Engelhardt U-Boot Uhren

Die Träume der Menschheit – Engelhardt U-Boot Uhren

Der Mensch war schon immer davon besessen es dem Tierreich gleich zu tun. Er möchte fliegen wie ein Vogel und so schwimmen können wie ein Fisch. Da dies jedoch nicht möglich ist, hat der Mensch im Laufe der Geschichte Techniken und Gerätschaften entwickelt, die ihn seinen Träumen näher bringt.

Der Traum vom Fliegen lässt sich bis in das antike Griechenland zurückverfolgen. In der mythologischen Sage von Ikarus und Dädalus hat sich Ikarus ein Fluggerät gebastelt und sich damit in die Lüfte geschwungen. Da das Fluggerät jedoch nur aus Vogelfedern und Wachs bestand, schmolz dieses, als sich Ikarus der Sonne näherte. Das tragische Ende des Ikarus ist hinreichend bekannt. Jedoch gab der Mensch den Traum nicht auf. Im Laufe der Geschichte entwickelten kluge Köpfe, wie z.B. Leonardo da Vinci, Otto Lilienthal, die Gebrüder Wright, u.v.a., Zeichnungen und Techniken und konzipierten daraus im Laufe der Jahrhunderte flugfähige Geräte. In Zeiten der Ballone, der Fallschirme, der kleinen und großen Flugzeuge, ist das Fliegen aus dem täglichen Leben des Menschen nicht mehr wegzudenken.

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Dieses und weitere Modelle – Engelhardt U-Boot Uhren!

Mit dem Schwimmen bzw. Tauchen hatte es jedoch seine Schwierigkeiten. Die Entwicklung lief nicht so glatt wie bei den anderen „tierischen“ Herausforderungen. Es gibt Berichte aus der Antike, aus denen hervorgeht, dass Aristoteles als auch Alexander der Große Tauchversuche im Mittelmeer vorgenommen haben sollen. Es finden sich Modelle von Taucherglocken in alten Schriftrollen. Die älteste Beschreibung eines Tauchgeräts lässt sich auf Ende des 12. Jahrhunderts datieren.
So richtig technisch wird es erst im 14. und 15. Jahrhundert. Um diese Zeit begannen die ersten Konstruktionen von Tauchbooten. Wie schon beim Fliegen hatte auch hier Leonardo da Vinci seine Finger im Spiel, allerdings sollte es noch bis Mitte bis Ende des 17. Jahrhunderts dauern, bis das erste manövrierbare Unterwasserfahrzeug gebaut wurde. So richtig Aufschwung erhielt die U-Boot-Konstruktion dann so gegen Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts.

Mit den U-Booten hielten auch die Uhren Einzug in die Militärtechnik. In den ersten U-Booten, welche von der Marine eingesetzt wurden, war Tageslicht bzw. eine tageslichtähnliche Helligkeit Mangelware. Es wurde vorwiegend Tarnbeleuchtung verwendet. Aber auch eine normale Beleuchtung brachte nicht die gewünschte Helligkeit, welche es einem erleichterte die Uhrzeit auf einer Armbanduhr abzulesen.
Als Vorbild dienten die Militäruhren, welche beim Heer schon üblich waren. Um das Ablesen der Uhrzeit zu erleichtern, wurde den U-Boot-Uhren ein XXL-Aussehen verliehen. Wie alle anderen Uhrentypen des Typs Military, so sind auch U-Boot-Armbanduhren Zeitmesser der Nacht. Ursprünglich für das Heer entwickelt, mussten diese über eine ausreichende Größe verfügen, so dass man selbst bei schlechten Lichtverhältnissen noch die Uhrzeit ablesen konnte.

Neben dem klassischen Herrenuhren-Design, verfügen die U-Boot-Uhren von Engelhardt i.d.R. über mehrere Hilfsziffernblätter, die farblich auf das Hauptziffernblatt abgestimmt sind. Auch hier gilt das Motto: Tarnen und Täuschen. Farblich dezent in den dunklen Farben heben sich farblich oftmals nur die lumineszierenden Zeiger hervor. Aufgrund der Technik und der Größe könnte man jetzt denken, dass die Engelhardt U-Boot-Uhren nur für Männer konzipiert wurden. Im Grunde ist das so, jedoch haben die Frauen im Laufe der Jahre die XXL-Uhren für sich entdeckt. Da sie über oftmals über ein dezentes Äußeres verfügen, sind sie ein willkommenes Accessoire zu etwas auffälligeren Garderoben.