Engelhardt vs. Elysee Uhren, nicht ganz ernst gemeint :-)

Der Kampf der Giganten – Engelhardt vs. Elysee

Was für ein Kampf… Klitschko vs. Haye. Schnell, gefährlich, elegant, dynamisch, athletisch, präzise Schläge und der Wille zum Sieg. Beide Gegner schenkten sich bei dem Boxkampf über 12 Runden nichts. Mit wilder Entschlossenheit und harten Fäusten boxten sie um den Titel des Weltmeisters, welchen Wladimir Klitschko nach Punkten für sich gewinnen konnte.

Jedoch finden Kämpfe nicht nur im Ring statt. Auch in anderen Disziplinen geht es hart zur Sache. Die Welt der Uhren ist auch ein Schauplatz des Kampfes. Im heutigen Duell der Giganten treten an: Elysee Uhr Perseus – Mondphase vs. Engelhardt Skelettuhr – Herrenuhr – IP gold. Beide Armbanduhren gehören in die gleiche Gewichtsklasse und kämpfen um den Titel „Herrenuhr des Jahres“. Die Gegner schenken sich nichts und schon bei der ersten Vorstellung liefern sie sich ein heißes Wortgefecht.

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Perseus – aus der Antike in die Neuzeit

Die Elysee-Herrenuhr vertraut auf ihre lange Tradition und hat als Trainer einen der berühmtesten Helden der griechischen Mythologie an seiner Seite.
Perseus, der Sohn des Zeus hat im Laufe seines Lebens zahlreiche Abenteuer bestanden. Darunter fanden sich Heldentaten wie das Enthaupten der Medusa, welche jeden, der sie ansieht in Stein verwandelt. Später bezwingt er mithilfe des Hauptes der Medusa das Meeresungeheuer Ketos und nach vielen Jahren auf See und zahlreichen Eskapaden kehrt er schließlich nach Hause zurück, wo sich letztendlich das Orakel seiner Geburt erfüllen sollte.
So eine Seefahrt ist schon lustig… nun ja, wahrscheinlich haben sich die ersten Seefahrer das nicht gedacht. Die Navigation nur nach den Sternen war sicherlich nicht einfach. Wie einfach haben es da die heutigen Seefahrer mit all ihren technischen Errungenschaften.

Nackte Tatsachen – die Skelettuhr zeigt was sie hat

Engelhardt bedient sich beim Training der alten klassischen Methode. Anstatt sich großartig in Gewänder zu hüllen, zeigt die Skelettuhr IP gold Haut. Der griechisch-römische Stil kommt der Herrenarmbanduhr von Engelhardt vor allem im Nahkampf zu Gute. Schon in der Antike wurden die Ringkämpfe nackt ausgetragen. Man sieht auf den ersten Blick was der Gegner so zu bieten hat. Aus diesen und vielen anderen Gründen erfreuen sich Skelettuhren großer Beliebtheit. Die Technik steht bei den Skelettuhren im Vordergrund und die Engelhardt-Herrenuhr weiß diese geschickt im Kampf einzusetzen.

Auf die inneren Werte kommt es an – Präzisionsquarzwerk vs. Automatikwerk

Das Räderwerk einer Armbanduhr ist eine technische Meisterleistung. Und nirgends kommt dieses technische Wunderwerk so zur Geltung wie bei einem Automatikwerk. Engelhardt verwendet bei der Engelhardt Skelettuhr – Herrenuhr – IP gold nur das Beste vom Besten. Man kann ohne weiteres behaupten, dass das Automatikwerk zur Elite seiner Preisklasse unter den Uhrwerken zählt. Präzision, Vollkommenheit und ästhetische Optik, das sind nur einige Attribute, mit denen sich ein automatisches Räderwerk schmücken kann.
Eine Armbanduhr mit Automatikwerk kann man in dem Bewusstsein tragen, dass man eine mechanische Herrenuhr am Handgelenk trägt, jedoch ohne diese selbst aufziehen zu müssen. Die spezielle Konstruktion des Räderwerks stellt eine konstante Spannung der Feder sicher, deren Energie die einzelnen Funktionen der Uhr antreibt. Selbst in Ruhe wird die Armband-Uhr noch mit Energie versorgt. Die sog. Gangreserve sorgt bis zu 10 Tage dafür, dass die Zeit nicht stehen bleibt. Und falls die Uhr doch einmal abgelegt wird, so gibt es elektrische Uhrenbeweger, welche die Automatikuhr sanft in Bewegung halten.

Von der Mechanik zur Elektronik. Das Quarzwerk ist ebenfalls eine technische Meisterleistung. Das erste Quarzwerk wurde bereits Ende der 1920er Jahren erfunden, lebte jedoch lange Zeit ein Nischendasein im Schatten der mechanischen Räderwerke. Erst 1969 wurde die Quarzuhr aus ihrem Schattendasein herausgeholt und in Massen der Öffentlichkeit präsentiert. Fast 20 Jahre lang war eine Quarzuhr die Nr. 1 an den Handgelenken der Menschen, als zu Beginn der 1990er die sog. Quarzkrise die Quarzarmbanduhren fast völlig aus der Welt der Uhren und des Schmucks verbannt wird.
Seit ca. 2000 erinnern sich die Uhrenhersteller wieder an die Vorzüge eines Quarzwerks und integrieren dieses in mechanische Uhren. Diese Vereinigung von elektronischen und mechanischen Komponenten ergeben u.a. die ELYSEE Uhr PERSEUS – Mondphase.

Schein oder nicht schein… das ist hier die Frage

Wer sagt, dass nur die inneren Werte zählen, der lügt. Denn ein jeder Mensch sieht auf den ersten Blick nur die optische Erscheinung. Beim Betrachten der äußeren Erscheinung der beiden Kontrahenten erkennt man viele Gemeinsamkeiten. Beide setzen auf eine dezente goldene bzw. rosegoldene Verkleidung sowie ein Lederarmband, welches farblich passend zum Gehäuse gewählt wurde. Die analoge Anzeige ist für die Automatikuhr von Engelhardt eine klare Sache. Umso überraschender ist es, dass ein Quarzwerk eine analoge Anzeige antreibt. Elysee hat hier klar überzeugt und einen Treffer gelandet. Jedoch besticht die Engelhardt Skelettuhr – Herrenuhr – IP gold mit ihrer antiken „Indiana Jones“-Optik, die nicht nur die Abenteurer unter den Herren und Damen begeistert. Elysee setzt hier mehr auf 1001 Nacht; die Mondphase im Sichtfenster des Ziffernblattes erinnert an orientalische Nächte. Indiana Jones vs. Lawrence von Arabien… der Kampf der Giganten geht in die finale Runde.

Und der Sieger heißt?

Der Kampf zwischen Elysee Uhr Perseus – Mondphase vs. Engelhardt Skelettuhr – Herrenuhr – IP gold befindet sich auf dem Höhepunkt. Nur noch wenige Sekunden bis zum finalen Gong.
Wenn man alle Vorzüge der Elysee und Engelhardt Uhren betrachtet, so fällt es einem schon schwer, eine Entscheidung zu treffen. Die schöne Nackte oder doch lieber das kompakte Gehäuse? Mechanik oder Elektronik? Jede der beiden Armbanduhren hat ihre Vorteile und befriedigt die unterschiedlichsten Geschmäcker. Die beiden haben einen fairen und harten Kampf hingelegt und nach zwölf harten und langen Runden gehen die Gegner mit einem klaren Unentschieden auseinander.