Kategorie-Archiv: Funktionen

Damenuhren und Herrenuhren mit verschiedenen Funktionen, das kann eine Kalenderfunktion sein, aber auch eine Stoppfunktion, Alarmfunktion oder eine Uhr mit Rechenscheibe sein.

Professionelles Training mit einer GPS-Uhr

Nach Auto und Handy hat die GPS-Technologie auch den Weg zu den Sportuhren gefunden. Uhren mit GPS bieten den Läufern oder Radfahrer neue, aufschlussreiche Möglichkeiten, ihr Training effizienter und professioneller zu gestalten und auszuwerten. Dank GPS kann der Sportler nicht nur seinen aktuellen Standort bestimmen, sondern auch die zurückgelegte Strecke, aktuelle, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit sowie die Höhendaten nach und während des Trainings abfragen. Eine klassische Pulsuhr wird nur noch meistens in den Fitnessstudios verwendet, für Outdoor-Aktivitäten sind GPS-Uhren das Maß aller Dinge. Um die genaue Position ermitteln zu können, werden in der Regel drei Satelliten gebraucht. Sind es mehr als drei, kann die Position noch genauer bestimmt werden. Seit ungefähr zwölf Jahren kann man seine eigene Position bis auf wenige Metren ermitteln. Bis dahin war es unmöglich – bis zum Jahr 2000 war in das System eine künstliche Ungenauigkeit von dem Militär eingebaut.

 

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Fitnessuhren für Jogger – die unterstützenden Helfer

Ob für Anfänger oder Profis – Fitnessuhren stellen ein geeignetes Hilfsmittel dar, um sein Training und seinen Leistungszustand zu kontrollieren. Die Jogginguhren sind in verschiedenen Ausführungen zu bekommen. Die wichtigste Funktion ist der Pulsmesser, damit das Herz-Kreislauf-System vor Überlastung geschützt werden kann. Andere Funktionen sind Schrittzähler, Kalorienverbrauch oder Stoppfunktion.Welche Funktionen die Uhr enthalten soll, muss jeder Sportler für sich selbst entscheiden. Standardmäßig gehört der Pulsmesser zur Ausstattung einer Fitnessuhr und die Kontrolle des Trainings anhand dieser Funktion wird von Sportärzten empfohlen.

Pulsuhren in unterschiedlichen Modellen

Für die Auswahl von Pulsuhren stehen verschiedene Modelle zur Verfügung, sodass jeder Jogger die für sich beste Möglichkeit zur Trainingskontrolle finden kann. Weiterlesen

Lichtwecker – das sanfte Erwachen aus dem Schlummerland

„Wecker“

… „und das Liebste auf der Welt, das ist für mich, wenn der Wecker schellt“…

Die Welt besteht aus einer Vielzahl an Geräuschen, welche uns entweder erfreuen oder belästigen. Das Zwitschern der Vögel, das Summen der Bienen, der Klang eines Musikinstruments… diese und viele mehr erfreuen uns immer wieder aufs Neue. Jedoch hält das Leben nicht nur liebliche Klänge für uns bereit. Eines der schlimmsten Geräusche, denen der Mensch ausgesetzt ist, erschrickt uns täglich im Morgengrauen. Wenn wir eigentlich noch in Morpheus‘ Armen schlummern sollten, süße Träume erleben und die kuschelige Wärme des Bettes genießen sollten, beginnt auf geräuschvolle Weise ein Objekt zu schlagen, welches in seiner penetranten Art zu einem Schlafkiller mutiert. Der Wecker! Viele verfluchen täglich aufs Neue den Erfinder dieses Geräts. Wer hat es schon gerne, auf brutale Art und Weise aus seinen Träumen gerissen zu werden? Weiterlesen

Was ist eine Automatikuhr

Armbanduhren werden nach der Art des Uhrwerk-Antriebes unterteilt, zunächst unterscheidet man zwischen Quarzuhren und mechanischen Uhren

  • Quarzuhren gibt es in analoger und digitaler Ausführung, die analogen Quarzuhren finden sich in seltener Ausführung als Autoquarz-Uhrwerk
  • Mechanisch betriebenen Uhren gibt es mit Handaufzugwerk und Automatikwerk

Was ist eine Automatikuhr

Automatikwerk: Diese Uhren erhalten ihre Energie durch die Bewegungen am Arm des Uhrenträgers und ziehen sich so selber auf, Automatikuhren brauchen keine Batterie. Wird die Uhr zum ersten Mal getragen oder bleibt sie stehen, weil sie nicht getragen wird, kann die Uhr durch Drehen der Uhrenkrone aufgezogen werden. Es gibt allerdings auch Automatikuhren, die man gar nicht aufziehen kann. Diese Automatikuhren setzt man durch Schütteln in Betrieb, diese Uhren sollten dann direkt getragen werden, damit sie eine Gangreserve aufzubauen können.

Was gilt es bei Automatikuhren zu beachten?

  • Eine Automatikuhr sollte vor der ersten Benutzung und dem Einstellen der Funktionen aufgezogen werden, Dazu ist die Krone in der Position “0″ circa 30 -40 mal um die eigene Achse zu drehen, am besten im Uhrzeigersinn. Nach 30 bis 40 Kronenumdrehungen hat die Zugfeder genügend Energie gespeichert, um eine gleichmäßige Kraft an das Räderwerk abgeben zu können. Bei Uhren mit verschraubter Krone zuerst die Verschraubung der Krone lösen. Eine Überspannung der Feder ist im Normalfall nicht möglich.
  • Eine Automatikuhr deren Federhaus voll aufgezogen ist, läuft je nach Uhrwerk zwischen 32 und 60 Stunden, seltene Uhrwerke mit Doppelfederhaus laufen mindestens 3 Tage.
  • Wird die Automatikuhr im Tagesverlauf zu wenig bewegt, kann sich das auf die Ganggenauigkeit auswirken, im schlimmsten Fall bleibt die Uhr stehen, es empfiehlt sich als vorbeugende Maßnahme, die Uhr ab und zu von Hand durch die Krone aufzuziehen. Weiterlesen

Die Schüchterne – die Geschichte der Hemmung Teil 1

Ein kleines Stückchen Technik hat im Laufe der Jahrhunderte für Furore gesorgt, ist aber den wenigsten Menschen ein Begriff. Deshalb ist es an der Zeit, die Hemmung und ihre viele verschiedenen Typen einmal vorzustellen. Eingebettet in das Räderwerk einer Uhr, bedarf es schon einiger Überredungskunst, die Hemmung aus ihrem Versteck zu locken. Sie ist vielleicht das schüchternste Bauteil der Uhr, jedoch läuft ohne sie gar nichts. Die Welt der Uhren würde aus den Fugen geraten, wenn es diese hemmenden Bauteile nicht geben würde. Aus diesem Grund ist es Zeit, dass die Hemmung ihre Schüchternheit ablegt und sich dem Licht der Öffentlichkeit stellt. Weiterlesen

Der Chronograph im U-Boot-Style

Der Chronograph ist einer der beliebtesten Uhrentypen. Beliebt ist dieser vor allem bei den Herren, die den Chronographen gerne in einer XXL-Ausführung tragen. Hier hat sich besonders der U-Boot-Style hervorgetan. Doch bevor es zum Chronographen im Militarylook kam, legte dieser seit seiner Erfindung im Jahre 1821durch den Franzosen Rieussec einen langen Weg zurück.

Zu Beginn war der Chronograph – bevor er seinen Weg an das Handgelenk des Menschen fand – ein drehbares Ziffernblatt und ein Schreiber, welcher darauf die gemessenen Zeitabschnitte aufzeichnete. Erst 1831 wurde von einem Mitarbeiter aus dem Hause Breguet ein Chronograph entwickelt, der über einen separat anhaltbaren Sekundenzeiger verfügte. Es sollten noch einmal fast 30 Jahre vergehen, als Piguet schließlich den ersten Chronographen in Taschenuhrform entwickelte. Von da war es nur noch ein „Katzensprung“ zum Chronographen am Handgelenk.

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Kalenderuhren – das epochale Zeitmessgerät

Kalenderuhren gehören mit zu den beliebtesten Uhren. Man findet diese sowohl bei den sportlichen Zeitmessern als auch bei den Klassischen Uhren. In der Hektik des Alltags kommt es schon des Öfteren vor, dass man vergisst, welcher Tag gerade ist. Ein Blick auf die Uhr kann da Abhilfe schaffen, denn die Kalenderuhr zeigt uns stets genau, an welchem Zeitpunkt des Jahres wir uns gerade befinden.

Der Kalender hatte für die Menschheit schon immer eine große Bedeutung, zählen wir doch nach seinen Vorgaben die Tage, Wochen, Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende. Die ersten Kalender gab es schon in der Steinzeit, welche heute als neolithische oder megalithische Kalender bezeichnet werden. Ein berühmtes Beispiel eines Kalenders aus dieser Zeit (Jungsteinzeit) ist Stonehenge, der große „Steinhaufen“ in England. Mithilfe der Anordnungen der Steine konnten die damaligen Menschen den Wechsel von Tag und Nacht, die Mondphasen, die natürliche Jahreslänge, die Sonnenwenden sowie die zweimal im Jahr auftretende Tag- und Nachtgleiche exakt bestimmen. Weiterlesen

Taucheruhren

Die Taucheruhr – (mit) manchen Dingen sollte man auf den Grund gehen

Sonne, 32° Celsius, weißer Sandstrand, Korallenbänke, blauer Himmel… und die unendlichen Weiten des Ozeans. Die Traumvorstellung eines jeden Tauchers. Schon beim Anlegen der Taucherausrüstung schlägt das Herz des Wassersportlers höher. Neoprenanzug, Flossen, Taucherbrille und Sauerstoffgerät. Und das Wichtigste… die Taucheruhr.

Manche Taucher der älteren Generation werden sich noch an die ersten Taucheruhren erinnern, unhandliche und schwere Modelle, die man lieber unter dem Taucheranzug versteckt hätte, als dass man sie der Öffentlichkeit präsentieren würde. Unter Eleganz und modischer Dezenz versteht man etwas anderes. Taucheruhren von heute sind von anderen Uhren – egal ob Herren- oder Damenuhr – nicht mehr zu unterscheiden. Es gibt sie mittlerweile in modischen und eleganten Ausführungen, so dass sie auch zu einem Abendanzug oder einem Cocktailkleid getragen werden können. Die Taucheruhr ist salonfähig geworden. Man erinnere sich nur an den James Bond-Film „Casino Royale“, als 007 Daniel Craig aus dem Wasser stieg, am Handgelenk eine Taucheruhr, welche er später auch als Accessoire zu seinem Smoking trug. Das war schon etwas für das Auge… die Uhr natürlich ;-) Weiterlesen

Unruh(ige) Zeiten – das Herzstück des Uhrwerkes

Die Unruh – ohne sie wäre „Funkstille“, ohne sie gäbe es keine Bewegung in der Uhr, denn erst die Unruh bringt Schwung in die Anordnung von Rädern, Wellen und vielen anderen Bauteilen. Die Unruh ist das Herz eines jeden Schwingsystems, welches sich in Kleinuhren wie z.B. Armband- und/oder Taschenuhren befindet. Sie ist der Puls, der der Uhr Leben einhaucht.

Die Unruh ist eine Art Taktgeber; aus ihren Schwingungen wird die Zeit ermittelt. Erfinder ist der Niederländer Christiaan Huygens, der sich im 17. Jahrhundert einen Namen als Astronom, Mathematiker und Physiker gemacht hat. Im Jahre 1675 wurde von ihm die Unruh erfunden, welche er sich auch patentieren ließ. Weiterlesen

Analog oder Digital – Tick-tack oder stumme Zeit?

Die Uhrenliebhaber waren sich darüber noch nie einig. Analoge Anzeige oder digitale Anzeige – nur eine Frage des Geschmacks? Quo vadis horologium?

Die ersten Uhren verfügten über eine analoge Anzeige, welche sich bis heute gehalten hat. Ein Ziffernblatt, mit zwei, drei oder mehreren Zeigern, die unermüdlich ihre Runden drehen, hat schon einen fast antiken Charme. Dazu das leise tick-tack-Geräusch des Sekundenzeigers.

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Auf Geräusche wartet man bei der digitalen oder elektronischen Anzeige vergeblich. Das ist für viele ein Minuspunkt. Weiterlesen