Uhren – ein Accessoire über Jahrhunderte

Bereits die alten Ägypter kannten Uhren und auch die Römer, doch mit den Modellen von heute hatten die Sonnen- und Schattenuhren nicht viel gemeinsam. Der Siegeszug der mechanischen Uhr begann erst im 14. Jahrhundert mit den ersten Räderuhren in Form von großen Turmuhren. Eine Revolution! Heutzutage gehören Armbanduhren als stilvolles Accessoire zum guten Ton, bei denen nur noch der Style revolutioniert wird.

Von der Taschenuhr zur Armbanduhr: die Entwicklung im Zeitraffer

Ende des 18. Jahrhunderts eroberte die mechanische Uhr dank der industriellen Revolution endgültig die ganze Welt. Ausschlaggebend war dabei, dass englische Tüftler neue Arten der Hemmung für kleine Räderwerke entwickelten. Dieser Fortschritt ermöglichte zunächst Taschenuhren und ebnete den Weg für Armbanduhren, deren Siegeszug bis heute anhält. Unabhängig von den technischen Möglichkeiten entwickelte sich der Trend, Uhrengehäuse besonders schmuckvoll zu gestalten, schon während der Renaissance. Damals wurden Uhren erstmals in Gehäuse eingebaut, um sie vor Verschmutzungen und Schäden zu schützen. Weil das den Damen jedoch zu simple und langweilig war, ließen sie ihre Uhren mit Applikationen aus der Natur wie beispielsweise Blumen verzieren. Getragen wurden diese verzierten Modelle an Ketten oder Bändern am Handgelenk. Auch wenn diese Trageart zunächst nur die Damenwelt begeisterte, folgten die Herren Ende des Ersten Weltkrieges. Ab da an war es Standard in der Gesellschaft, die Uhr ums Handgelenk zu tragen.

Komplettiert jedes Outfit: die moderne Armbanduhr

Früher gehörten kunstvoll verzierte oder gravierte Taschenuhren zu jedem Outfit. Im 21. Jahrhundert ist die Armbanduhr das It-Piece, auf das vom Hipster über die Trendsetterin bis hin zu Businessleuten alle setzen. Sie sollen beispielsweise Outfits von KIOMI Fashion den letzten Schliff geben. Doch nicht nur das, für viele gilt eine Uhr eines bestimmten Herstellers als luxuriöses Statussymbol. Dabei ist fast alles erlaubt, was gefällt. Wichtig ist nur, dass es hochwertig und zum Stil passend ist. Der Träger eines solch stimmigen Modells zeigt seinem Gegenüber gekonnt, das er was von Mode versteht.