Schmuck: Materialien im Wandel

Schmuck und Uhren überraschen uns jedes Jahr aufs Neue mit unbekannten Materialien, Designs und Farben. So passen die Stücke letztendlich zur Mode und können jene sogar in eine ganz bestimmte Richtung lenken. Daher finden sich im Schmuckkästchen nicht nur allerlei bedeutungsvolle Geschenke und Erinnerungsstücke, sondern ebenso begehrter modischer Schmuck, den wir uns immer mal wieder gönnen. Doch wozu greift man dieses Jahr am ehesten?

Der Markenjuwelier setzt Trends

Die Schmuckdesigner setzen dieses Jahr hauptsächlich auf neue ungewohnte Materialien und sehr klare Formen. Der eher günstige Modeschmuck bekennt sich derzeit zur Farbe und klotzt mit besonders großen Formen, sodass Statementketten und mehrgliedrige Ringe ein absolutes Must-have darstellen. Teurere und wertvollere Stücke sollten solche extremen Modetrends jedoch nicht mitmachen und eher dezent mit der Zeit gehen. Gerade die großen, bekannten Juwelierhäuser setzen auf jene Eleganz und Schlichtheit. Auf www.dermarkenjuwelier.de finden sich Stücke von den beliebtesten Designern wie Fossil, Esprit, DKNY, Pandora, Thomas Sabo und sogar Emporio Armani hat sich inzwischen dem Schmuck verschrieben. Obwohl jene Schmuckhersteller sich erheblich unterscheiden, folgen sie dennoch denselben Trends.

Sanft und zart – Roségold

Materialien von Schmuck sind zumeist schnell aufgezählt. So arbeiten die Juweliere mit Edelmetallen wie Platin, Silber, Edelstahl, Titan und Gold in weißer, roter oder gelber Variante. Ab und an findet sich unter den Materialien auch hochwertiges Leder. Zur Verzierung und für Details werden kleine Zirkoniasteine, Süßwasserperlen, Rauchquarz oder Perlmutt eingesetzt. Derzeit mogelt sich jedoch ein zusätzliches Material in die Shops, so findet sich nun ein besonders frisches Edelmetall unter den Schmuckstücken: Roségold. Jenes vereint die Vorzüge von Rotgold und Gelbgold und macht jede Kette und Uhr besonders zart und sanft. Daher ist jener Trend in erster Linie für die Damenwelt bestimmt und ziert nun Armgelenke, Finger und Ohren. Auf .www.dermarkenjuwelier.de finden sich beispielsweise zarte Armbänder im Mosaikstil in Roségold, welche sich durch kleine, runde Elemente und Zirkoniasteinen auszeichnen.

Herrenschmuck: Beständig und robust

Doch wie sieht es beim Herrenschmuck derzeit aus? Hierbei ändert sich zumeist nicht viel, so ist jener Schmuck stets durch Leder, schwarze Elemente und auch Edelstahl gekennzeichnet. Weiterhin ist goldener Schmuck bei den Herren eher passé, sodass sich sehr helles Weißsilber in den Juweliershops findet. Somit grenzt sich der männliche Schmuck klar von den eher femininen Stücken ab. Aus jenem Grund wird auch auf Zirkonia grundlegend verzichtet. Den beliebtesten Trend bilden derzeit begehrte Lederarmbänder in braunem und rustikalem Design. Speziell die Marke Diesel setzt auf jenen Trend.