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  • bollian 12:33 on 30. January 2012 Permalink | Reply
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    Krawatten modisch und exklusiv! 

    Krawatten gehören zu den beliebtesten Accessoires der Herrenmode: Sie setzen farbliche Akzente, geben dem Anzug oder dem Sakko – passend zum Anlass – den letzten Schliff, können ein Outfit ironisch brechen oder auf lässige Art Understatement signalisiseren, je nach Wahl, je nach Tragesituation. Doch Vorsicht, eine Krawatte will der besonderen Wirkung wegen überlegt ausgewählt und professionell geknotet werden.

    Krawatten, wie sie heute bekannt und beliebt sind, gibt es seit etwa 150 Jahren. Sie entstanden aus den Halsschleifen über die Fliegen zur heute verwendeten Form: Die Schleifenenden der Fliegen wurden immer länger gebunden und entwickelten sich in Verbindung mit anderen Knotentechniken zum “Schlips”, zur Krawatte. Ein gutes Exemplar ist circa 1,50 Meter lang und am vorderen Ende vor Beginn der Spitze mindestens drei- bis fünfmal so breit wie an ihrem hinteren Ende. Auf die Länge sollte bei jedem Kauf geachtet werden, denn nichts ist einer Krawatte optisch abträglicher als zu kurz gebunden zu sein. Peinlich für den Krawattenträger wirkt der auf halber Brust endende “Pennälerschlips” allemal, denn die Krawattenspitze darf bei aufrechter Haltung ihres Trägers sanft die Gürtelschnalle touchieren. (Mehr …)

     
  • bollian 14:37 on 22. June 2011 Permalink
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    Jacques Lemans – die Königsklasse am Handgelenk 

    1975 erblickte ein Unternehmen das Licht der Welt und keiner sollte zu diesem Zeitpunkt ahnen, dass eines Tages die Produkte in einem Atemzug mit Marken wie Rolex, Omega, Jäger-LeCoultre, usw. genannt werden: Jacques Lemans (JL).

    Der österreichische Uhrenhersteller – gegründet von den Gebrüdern Riedl – konnte nicht nur die Liebhaber der klassischen Herren und Damenuhren überzeugen. Jacques Lemans ist eine begehrte Marke in der Welt des Sports.

    http://www.uhren-schmuck-suche.de/images/product_images/original_images/8151_2.jpg
    Jedes Unternehmen, das sich in der Welt des Sports etablieren möchte, weiß wie schwer das ist. Vor allem Hersteller von Schmuck & Uhren tun sich äußerst schwer, den „harten“ Jungs des Motorsports und des Fußballs die Welt der Preziosen näher zu bringen. JL ist das gelungen, wovon viele ein Leben lang träumen – der Einzug in die Formel 1 und in die UEFA Champions League. (Mehr …)

     
  • bollian 14:22 on 13. June 2011 Permalink
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    Was ist eine Automatikuhr 

    Armbanduhren werden nach der Art des Uhrwerk-Antriebes unterteilt, zunächst unterscheidet man zwischen Quarzuhren und mechanischen Uhren

    • Quarzuhren gibt es in analoger und digitaler Ausführung, die analogen Quarzuhren finden sich in seltener Ausführung als Autoquarz-Uhrwerk
    • Mechanisch betriebenen Uhren gibt es mit Handaufzugwerk und Automatikwerk

    Was ist eine Automatikuhr

    Automatikwerk: Diese Uhren erhalten ihre Energie durch die Bewegungen am Arm des Uhrenträgers und ziehen sich so selber auf, Automatikuhren brauchen keine Batterie. Wird die Uhr zum ersten Mal getragen oder bleibt sie stehen, weil sie nicht getragen wird, kann die Uhr durch Drehen der Uhrenkrone aufgezogen werden. Es gibt allerdings auch Automatikuhren, die man gar nicht aufziehen kann. Diese Automatikuhren setzt man durch Schütteln in Betrieb, diese Uhren sollten dann direkt getragen werden, damit sie eine Gangreserve aufzubauen können.

    Was gilt es bei Automatikuhren zu beachten?

    • Eine Automatikuhr sollte vor der ersten Benutzung und dem Einstellen der Funktionen aufgezogen werden, Dazu ist die Krone in der Position “0″ circa 30 -40 mal um die eigene Achse zu drehen, am besten im Uhrzeigersinn. Nach 30 bis 40 Kronenumdrehungen hat die Zugfeder genügend Energie gespeichert, um eine gleichmäßige Kraft an das Räderwerk abgeben zu können. Bei Uhren mit verschraubter Krone zuerst die Verschraubung der Krone lösen. Eine Überspannung der Feder ist im Normalfall nicht möglich.
    • Eine Automatikuhr deren Federhaus voll aufgezogen ist, läuft je nach Uhrwerk zwischen 32 und 60 Stunden, seltene Uhrwerke mit Doppelfederhaus laufen mindestens 3 Tage.
    • Wird die Automatikuhr im Tagesverlauf zu wenig bewegt, kann sich das auf die Ganggenauigkeit auswirken, im schlimmsten Fall bleibt die Uhr stehen, es empfiehlt sich als vorbeugende Maßnahme, die Uhr ab und zu von Hand durch die Krone aufzuziehen. (Mehr …)
     
    • Andrea 10:01 on 15. Juni 2011 Permalink

      Bin über die google suche auf die Seite gekommen. Danke für die Infos und toller Blog…. Ich habe mit meinen Automatikuhren bisher leider nur Pech gehabt…

    • Frédéric 11:58 on 16. Juni 2011 Permalink

      Vielen Dank sehr wissenswert. Viele grüße aus Lautenburg

  • bollian 14:07 on 1. June 2011 Permalink
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    Engelhardt U-Boot Uhren 

    Die Träume der Menschheit – Engelhardt U-Boot Uhren

    Der Mensch war schon immer davon besessen es dem Tierreich gleich zu tun. Er möchte fliegen wie ein Vogel und so schwimmen können wie ein Fisch. Da dies jedoch nicht möglich ist, hat der Mensch im Laufe der Geschichte Techniken und Gerätschaften entwickelt, die ihn seinen Träumen näher bringt.

    Der Traum vom Fliegen lässt sich bis in das antike Griechenland zurückverfolgen. In der mythologischen Sage von Ikarus und Dädalus hat sich Ikarus ein Fluggerät gebastelt und sich damit in die Lüfte geschwungen. Da das Fluggerät jedoch nur aus Vogelfedern und Wachs bestand, schmolz dieses, als sich Ikarus der Sonne näherte. Das tragische Ende des Ikarus ist hinreichend bekannt. Jedoch gab der Mensch den Traum nicht auf. Im Laufe der Geschichte entwickelten kluge Köpfe, wie z.B. Leonardo da Vinci, Otto Lilienthal, die Gebrüder Wright, u.v.a., Zeichnungen und Techniken und konzipierten daraus im Laufe der Jahrhunderte flugfähige Geräte. In Zeiten der Ballone, der Fallschirme, der kleinen und großen Flugzeuge, ist das Fliegen aus dem täglichen Leben des Menschen nicht mehr wegzudenken.

    http://www.uhren-schmuck-suche.de/bilder/engelhardt-uhren/engelhardt-u-boot-uhren.jpg

    Dieses und weitere Modelle – Engelhardt U-Boot Uhren!

    Mit dem Schwimmen bzw. Tauchen hatte es jedoch seine Schwierigkeiten. Die Entwicklung lief nicht so glatt wie bei den anderen „tierischen“ Herausforderungen. Es gibt Berichte aus der Antike, aus denen hervorgeht, dass Aristoteles als auch Alexander der Große Tauchversuche im Mittelmeer vorgenommen haben sollen. Es finden sich Modelle von Taucherglocken in alten Schriftrollen. Die älteste Beschreibung eines Tauchgeräts lässt sich auf Ende des 12. Jahrhunderts datieren. (Mehr …)

     
    • Paul 15:21 on 13. Juni 2011 Permalink

      Klasse Uhren machen die bei Engelhard, endlich mal eine Uhr die bei meinem großen Handgelenk nach was aussieht :-) .

  • bollian 08:35 on 4. November 2010 Permalink
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    Kalenderuhren – das epochale Zeitmessgerät 

    Kalenderuhren gehören mit zu den beliebtesten Uhren. Man findet diese sowohl bei den sportlichen Zeitmessern als auch bei den Klassischen Uhren. In der Hektik des Alltags kommt es schon des Öfteren vor, dass man vergisst, welcher Tag gerade ist. Ein Blick auf die Uhr kann da Abhilfe schaffen, denn die Kalenderuhr zeigt uns stets genau, an welchem Zeitpunkt des Jahres wir uns gerade befinden.

    Der Kalender hatte für die Menschheit schon immer eine große Bedeutung, zählen wir doch nach seinen Vorgaben die Tage, Wochen, Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende. Die ersten Kalender gab es schon in der Steinzeit, welche heute als neolithische oder megalithische Kalender bezeichnet werden. Ein berühmtes Beispiel eines Kalenders aus dieser Zeit (Jungsteinzeit) ist Stonehenge, der große „Steinhaufen“ in England. Mithilfe der Anordnungen der Steine konnten die damaligen Menschen den Wechsel von Tag und Nacht, die Mondphasen, die natürliche Jahreslänge, die Sonnenwenden sowie die zweimal im Jahr auftretende Tag- und Nachtgleiche exakt bestimmen. (Mehr …)

     
  • bollian 11:07 on 5. October 2010 Permalink
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    Unruh(ige) Zeiten – das Herzstück des Uhrwerkes 

    Die Unruh – ohne sie wäre „Funkstille“, ohne sie gäbe es keine Bewegung in der Uhr, denn erst die Unruh bringt Schwung in die Anordnung von Rädern, Wellen und vielen anderen Bauteilen. Die Unruh ist das Herz eines jeden Schwingsystems, welches sich in Kleinuhren wie z.B. Armband- und/oder Taschenuhren befindet. Sie ist der Puls, der der Uhr Leben einhaucht.

    Die Unruh ist eine Art Taktgeber; aus ihren Schwingungen wird die Zeit ermittelt. Erfinder ist der Niederländer Christiaan Huygens, der sich im 17. Jahrhundert einen Namen als Astronom, Mathematiker und Physiker gemacht hat. Im Jahre 1675 wurde von ihm die Unruh erfunden, welche er sich auch patentieren ließ. (Mehr …)

     
  • bollian 08:02 on 30. September 2010 Permalink
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    Tourbillon – der Wirbelwind unter den Uhren 

    Das Tourbillon – aus dem Französischen für: Wirbelwind – ist eine technische Vorrichtung, die zum Ausgleich der Ungenauigkeiten des Gangwerks dient, welche durch den Einfluss der Gravidität hervorgerufen werden. Mithilfe des Tourbillons werden Fehler im Schwerpunkt des Schwingsystems kompensiert, welche durch die ständige Lageveränderung, z.B. beim Tragen einer Taschenuhr oder durch eine ungenaue Montage bzw. Auswuchtung der Unruh auftreten können. Das Tourbillon findet man in mechanischen Uhren, vor allem in Armband- als auch in Taschenuhren.

    http://www.uhren-schmuck-suche.de/bilder/blog/bilder/Baumier-Tourbillon.jpg

    Limitierte Tourbillon-Uhr von Baumier in 18k – gelbgold – mit 38gr. Feingoldgehalt

    Erfinder des Tourbillons ist der Franzose Abraham Louis Breguet. Dieser war es ständig leid, dass seine Taschenuhr bei jeder Lageveränderung eine Gangungenauigkeit aufwies. Aufgrund dessen konstruierte Breguet im Jahre 1795 diese technische Meisterleistung und erhielt 1801 in Paris das Patent dafür. Die Bezeichnung hierfür ist: Régulateur à Tourbillon. (Mehr …)

     
  • bollian 09:11 on 14. June 2010 Permalink
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    Räucherstäbchenuhr – Uhrzeit auf exotische Art und Weise 

    Räucherstäbchen haben im asiatischen Raum viele Bedeutungen. Sie werden zur Entspannung entzündet, sie werden bei Meditationen verwendet und sind Bestandteil von Zeremonien des Glaubens.
    Während in der westlichen Welt die Räucherstäbchen eher verpönt sind, gehören sie im östlichen Kulturkreis zur Tagesordnung. Vor vielen hundert Jahren – um genau zu sein ca. 5 bis 7. Jahrhundert n.Chr. – hatten Räucherstäbchen auch noch ein anderes Aufgabengebiet. Sie wurden als Uhren verwendet.
    (Mehr …)

     
  • bollian 10:22 on 26. May 2010 Permalink
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    Die Entwicklung der Uhr im Laufe der Geschichte – Teil 8 

    Die verlorene Zeit

    Bei meiner Recherche über die verschiedenen Zeitalter in Verbindung mit der Entwicklung der Uhren im Laufe der Geschichte fiel mir auf, dass in vielen Literaturwerken als auch diversen Geschichtsbüchern eine Zeitspanne von ca. 1000 Jahren mal so eben ein klein wenig „unterschlagen“ wurde. Es betrifft die Zeit von 500 v.Chr. bis 500 n.Chr. Stellenweise wurde diese Zeitperiode übersprungen, welche zwischen dem Altertum und dem Frühen Mittelalter angesiedelt ist. Dabei bietet diese Epoche so manches aufsehenerregende Stückchen Uhrengeschichte.

    Beginnen wir im Jahre 547 v.Chr. Ort des Geschehens: Sparta. Der Protagonist: Anaximander, ein Philosoph und Astronom. Zu besagter Zeit und Ort stellte der Grieche ein sog. Gnomon auf, eine Sonnenuhr.
    Wir bleiben in Griechenland, wandern jedoch um einige Jahre in die Zukunft, ins Jahr 380 v.Chr. Platon, der berühmte griechische Philosoph, welcher nebenbei bemerkt ein Schüler des Sokrates war, ließ im Garten der Athenischen Akademie eine Wasseruhr installieren. Diese Wasseruhr wurde auch als Klepsydra bezeichnet und erzeugte mittels Aerokompression Töne, welche durch eine flötenspielende Figur wiedergegeben wurden. Klepsydren hatten zudem noch eine andere Funktion. Sie dienten auch als Zeitmessgerät für die Länge einer Rede, welche z.B. vor Gericht gehalten wurde. Diese Art der zeitlichen Redebegrenzung wurde Jahre später von den Römern übernommen. (Mehr …)

     
  • bollian 09:53 on 20. May 2010 Permalink
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    Die Armbanduhr, der Allrounder der Elemente 

    Zu Lande, im Wasser, in der Luft – Da wo sich der Mensch aufhält, da ist auch die Zeit – in Form einer Uhr. Die Zeit bestimmt unser Leben. Und weil das so ist, wollen wir auch an allen Orten dieser Erde stets wissen, was die Stunde geschlagen hat Der Mensch hat mit der Uhr die „Zivilisation“ in die entlegensten Gegenden der Erde gebracht. Ob Berge, Wüste, Ozeane… der Mensch bringt die Uhrzeit an alle Plätze der Erde.
    Aber nicht jede Uhr ist für jeden Ort ausgelegt. So manche Armbanduhr oder auch Taschenuhr würde an manchen dieser Gegenden ihre Funktion einstellen, da sie nicht dafür ausgelegt ist.
    In der heutigen Zeit gibt es für alle Gelegenheiten die richtige Uhr. Man kann sich immer und überall darauf verlassen, dass einen die Zeit bzw. die Uhr nicht in Stich lässt. (Mehr …)

     
  • bollian 13:59 on 10. May 2010 Permalink
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    Die Entwicklung der Uhr im Laufe der Geschichte – Teil 7 

    Die Zukunft. Viele wünschen sich mal einen kleinen Blick in die Zukunft machen zu können. Interessant wäre so ein Blick oder eine Reise in die Zukunft auf jeden Fall. Aber was würden wir dort vorfinden?
    Es ist abzusehen, dass sich bei den Uhren in 10 oder 15 Jahren nicht allzu viel verändern wird und man sich in dieser Zeit problemlos zurecht finden würde. Aber was wäre mit der Zeit in 100 oder 200 Jahren?
    Wie schon die Vergangenheit zeigt, kann die Entwicklung in einem Zeitraum von 100 Jahren gigantisch sein.
    Die Uhr hat ja eine enorme Evolution hingelegt, von den Anfängen vor ca. 6000 Jahren bis zum heutigen Tag. Doch wie wird sich die Uhr weiter entwickeln? Wird die Zeit immer noch der Mittelpunkt des Menschen sein und dessen Leben bestimmen? (Mehr …)

     
  • bollian 16:57 on 4. May 2010 Permalink
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    Die Entwicklung der Uhr im Laufe der Geschichte – Teil 6 

    Das Zeitalter der Moderne, speziell das 20. Jahrhundert, war eine Innovation des Lebens. In jedem Bereich entwickelten sich die Technik, die Kunst und das Leben selbst weiter. Die Weiterentwicklung traf besonders auch auf die Welt der Uhren zu. Man wusste es zu Beginn noch nicht, aber die Armbanduhr sollte das beliebteste Accessoire auf der ganzen Welt werden.

    Die Armbanduhr ist ein Gegenstand, welchen man in der heutigen Zeit nicht mehr missen möchte. Dabei ist die Armbanduhr noch gar nicht so alt. Ihre Geburtsstunde wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts eingeläutet und gleichzeitig ihr Siegeszug rund um die Welt. Kein Uhrenmodell war bisher so beliebt wie eine Armbanduhr. (Mehr …)

     
  • bollian 10:48 on 27. April 2010 Permalink
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    Das Räderwerk – die unsichtbare Kraft im Hintergrund 

    Mit Ausnahme der „Naked Uhren“ – der Skelettuhren – ist das Räderwerk bei den Armbanduhren nicht sichtbar. Es ist verborgen zwischen Ziffernblatt und Uhrenboden. Dabei ist gerade das Räderwerk der Uhr der wichtigste Bestandteil. Ohne ein Uhrwerk würde sich nichts bewegen, die Uhr steht still. Deshalb sollte man auch mal sein Augenmerk auf dieses Wunderwerk der Technik richten.

    Wer schon mal eine Armbanduhr geöffnet hat, war bestimmt erstaunt, als er diese filigrane Ausführung an Zahnrädern gesehen hat, welche auf präzise Art und Weise ineinandergreifen und der Uhr Leben einhauchen.
    Ein Uhrwerk ist eine Mischung aus Technik, Mathematik und Physik. Des Weiteren ist es ein beeindruckendes optisches Meisterwerk. Die Zusammenarbeit von Kleinstbauteilen im 1/100 Millimeterbereich ist eine wahre Meisterleistung und zeugt von hochwertiger Uhrenbaukunst. (Mehr …)

     
  • bollian 10:38 on 26. April 2010 Permalink
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    Die Entwicklung der Uhr im Laufe der Geschichte – Teil 5 

    Die Moderne – vom geschichtlichen Standpunkt aus gesehen ist die Moderne der Gegensatz zur Antike. Der Begriff Moderne wurde erstmals im 19. Jahrhundert verwendet, um die Gegenwart von der Vergangenheit abzugrenzen. Der Beginn der Moderne ist umstritten. In den Geisteswissenschaften wird die Moderne bereits im 15. Jahrhundert eingeleitet. Im politischen Sinne begann die Moderne im 18. Jahrhundert, literatur- und kunstgeschichtlich gesehen im frühen 19. Jahrhundert. Aus ökonomischer Sicht begann diese Zeitperiode mit dem Ende der Französischen Revolution. Aus heutiger Sicht jedoch umfasst die Moderne den Zeitraum Ende des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts und schließt an den Barock an. (Mehr …)

     
  • bollian 12:27 on 13. April 2010 Permalink
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    Piaget 

    Die Firma Piaget ist ein Schweizer Unternehmen, welches bereits 1874 von Georges Piaget gegründet wurde. Piaget gehört zu den wenigen Unternehmen auf dieser Welt, welche sich als Manufaktur bezeichnen können. Weltweit gibt es nur ein Dutzend Uhrenmanufakturen.

    Seit der Unternehmensgründung war Piaget erheblich an der Weiterentwicklung der Uhren – insbesondere der Armbanduhren – beteiligt. 1957 konstruierte Piaget eine Uhr mit mechanischem Uhrwerk, welche eine max. Höhe von zwei Millimeter aufwies. Nur drei Jahre später folgt eine Uhr mit Automatikwerk mit einer Gesamthöhe von 2,3 mm. (Mehr …)