Taucheruhren
Die Taucheruhr – (mit) manchen Dingen sollte man auf den Grund gehen
Sonne, 32° Celsius, weißer Sandstrand, Korallenbänke, blauer Himmel… und die unendlichen Weiten des Ozeans. Die Traumvorstellung eines jeden Tauchers. Schon beim Anlegen der Taucherausrüstung schlägt das Herz des Wassersportlers höher. Neoprenanzug, Flossen, Taucherbrille und Sauerstoffgerät. Und das Wichtigste… die Taucheruhr.
Manche Taucher der älteren Generation werden sich noch an die ersten Taucheruhren erinnern, unhandliche und schwere Modelle, die man lieber unter dem Taucheranzug versteckt hätte, als dass man sie der Öffentlichkeit präsentieren würde. Unter Eleganz und modischer Dezenz versteht man etwas anderes. Taucheruhren von heute sind von anderen Uhren – egal ob Herren- oder Damenuhr – nicht mehr zu unterscheiden. Es gibt sie mittlerweile in modischen und eleganten Ausführungen, so dass sie auch zu einem Abendanzug oder einem Cocktailkleid getragen werden können. Die Taucheruhr ist salonfähig geworden. Man erinnere sich nur an den James Bond-Film „Casino Royale“, als 007 Daniel Craig aus dem Wasser stieg, am Handgelenk eine Taucheruhr, welche er später auch als Accessoire zu seinem Smoking trug. Das war schon etwas für das Auge… die Uhr natürlich
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