Kategorie-Archiv: Wissen

NOMOS-Uhren für Ärzte ohne Grenzen

Um die Nothilfeorganisation Ärzte ohne Grenzen finanziell zu unterstützen, entwirft die Uhren-Manufaktur NOMOS Glashütte eine Sonderedition an Uhren, deren Erlös an Ärzte ohne Grenzen geht.

Das Projekt

Seit März 2012 arbeiten die Uhren-Manufaktur und die Nothilfeorganisation zusammen. Die ersten 2.000 Sondermodelle Tangente und Tangente 33, die in limitierter Auflage erschienen, erbrachten einen Gewinn von insgesamt 200.000 Euro, denn 100 Euro von jeder verkauften Uhr gingen in den Spendentopf. Der Kunde bezahlt dabei genauso viel wie er für ein Standardmodell der Marke bezahlen würde, der Handel und die Manufaktur verzichten allerdings auf den Erlös. Da alle Modelle der ersten Sonderauflage bereits verkauft sind, soll das Projekt nun fortgesetzt und weitere 2.000 Uhren gefertigt werden. Mit Hilfe der Spenden können sauberes Wasser bereit gestellt, Operationen durchgeführt oder Medikamente angeschafft werden. Das alles ist in den Krisengebieten keine Selbstverständlichkeit und sehr kostenintensiv. Weiterlesen

Professionelles Training mit einer GPS-Uhr

Nach Auto und Handy hat die GPS-Technologie auch den Weg zu den Sportuhren gefunden. Uhren mit GPS bieten den Läufern oder Radfahrer neue, aufschlussreiche Möglichkeiten, ihr Training effizienter und professioneller zu gestalten und auszuwerten. Dank GPS kann der Sportler nicht nur seinen aktuellen Standort bestimmen, sondern auch die zurückgelegte Strecke, aktuelle, Durchschnitts- und Maximalgeschwindigkeit sowie die Höhendaten nach und während des Trainings abfragen. Eine klassische Pulsuhr wird nur noch meistens in den Fitnessstudios verwendet, für Outdoor-Aktivitäten sind GPS-Uhren das Maß aller Dinge. Um die genaue Position ermitteln zu können, werden in der Regel drei Satelliten gebraucht. Sind es mehr als drei, kann die Position noch genauer bestimmt werden. Seit ungefähr zwölf Jahren kann man seine eigene Position bis auf wenige Metren ermitteln. Bis dahin war es unmöglich – bis zum Jahr 2000 war in das System eine künstliche Ungenauigkeit von dem Militär eingebaut.

 

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Atomuhren und Atomzeit

Atomuhren sind die genauesten Zeitmesser, die wir kennen. Sie erfassen den Zeitverlauf anhand eines durch ein elektromagnetisches Feld periodisch hervorgerufenen Phänomens in Atomen, dem Übergang in ein anderes Hyperfeinstrukturniveau. Seit 1967 ist die auf diese Weise ermittelte Sekunde die Basiseinheit der Zeit.

Sie ist definiert als 9.192.631.770 x die Frequenz (Periodendauer) der elektromagnetischen Strahlung, bei welcher der Wechsel zwischen den beiden Atomzuständen erfolgt. Beim Übergang des bestrahlten Atoms von einer Hyperfeinstruktur in die andere wird ein elektromagnetischer Impuls ausgesandt, der sich sehr präzise messen lässt. Weiterlesen

Breitling – mehr als ein Uhrenhersteller

Breitling Uhren gelten allgemein als stilvoll, zuverlässig und hochwertig, eben typische Schweizer Qualitätsmerkmale. So verwundert es nicht, dass Luxusuhren von Breitling häufig die Handgelenke mode- und qualitätsbewußter Menschen zieren. Doch Breitling Uhren finden nicht nur bei Privatpersonen Verwendung, sondern auch diverse Industrien nutzen Breitlings im Laufe der Firmengeschichte angesammelte Kompetenz, um ihren Produkten aufzuwerten und zu verbessern.
So werden beispielsweise die Flugzeuge der britischen Royal Airforce mit Borduhren aus dem Hause Breitling ausgestattet. Auch die Luftwaffe der US Army Air Force verwendet Chronomaten von Breitling in ihren Maschinen. Doch nicht nur das: Auch Piloten benutzen bevorzugt Uhren von Breitling, spätestens, seit die AOPA (Aircraft Owners and Pilots Association) im Jahr 1952 ein Breitling Modell als Pilotenuhr empfahl. In vielerlei Hinsicht hat Breitling also eine große Tradition im Flugwesen, und selbst in der Raumfahrt werden Breitling Uhren eingesetzt. Doch auch Chronometer für andere Einsatzzwecke werden fabriziert und sind z.B. auf Chrono24 erhältlich. So finden sich beispielsweise auch Taucheruhren im Produktsortiment. Weiterlesen

Citizen Eco-Drive Uhren

Nie wieder Batterien wechseln: Citizen Eco-Drive Uhren

Eine schöne Uhr ist heute eines der wichtigsten Accessoires und eine hochwertige Uhr gehört in manchen Gesellschaftsschichten schon beinahe zum guten Ton. So manch einer mag gar nicht ohne das Schmuckstück aus dem Haus gehen und fühlt sich ohne Uhr gar nackt. Doch früher oder später gibt die Batterie der Lieblingsuhr ihren Geist auf und muss ausgetauscht werden. Wann dies passiert, kann man nicht voraussagen. Der japanische Hersteller Citizen hat jedoch ein System entwickelt, welches dafür sorgt, dass die Uhr für immer funktioniert – die Eco-Drive Technologie.

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Einen Umzug mit dem eigenen Uhrenladen planen

Wer neue Geschäftsräume bezieht, muss vieles organisieren. Vor allem, wenn man wertgegenstände wie Uhren verkauft, muss der Transport besonders vorsichtig vonstatten gehen und von zuverlässigen Helfern durchgeführt werden. In der Regel werden die Mitarbeiter des Geschäfts für das Ein- und Auspacken der Ware herangezogen. Weiterlesen

Was ist eine Automatikuhr

Armbanduhren werden nach der Art des Uhrwerk-Antriebes unterteilt, zunächst unterscheidet man zwischen Quarzuhren und mechanischen Uhren

  • Quarzuhren gibt es in analoger und digitaler Ausführung, die analogen Quarzuhren finden sich in seltener Ausführung als Autoquarz-Uhrwerk
  • Mechanisch betriebenen Uhren gibt es mit Handaufzugwerk und Automatikwerk

Was ist eine Automatikuhr

Automatikwerk: Diese Uhren erhalten ihre Energie durch die Bewegungen am Arm des Uhrenträgers und ziehen sich so selber auf, Automatikuhren brauchen keine Batterie. Wird die Uhr zum ersten Mal getragen oder bleibt sie stehen, weil sie nicht getragen wird, kann die Uhr durch Drehen der Uhrenkrone aufgezogen werden. Es gibt allerdings auch Automatikuhren, die man gar nicht aufziehen kann. Diese Automatikuhren setzt man durch Schütteln in Betrieb, diese Uhren sollten dann direkt getragen werden, damit sie eine Gangreserve aufzubauen können.

Was gilt es bei Automatikuhren zu beachten?

  • Eine Automatikuhr sollte vor der ersten Benutzung und dem Einstellen der Funktionen aufgezogen werden, Dazu ist die Krone in der Position “0″ circa 30 -40 mal um die eigene Achse zu drehen, am besten im Uhrzeigersinn. Nach 30 bis 40 Kronenumdrehungen hat die Zugfeder genügend Energie gespeichert, um eine gleichmäßige Kraft an das Räderwerk abgeben zu können. Bei Uhren mit verschraubter Krone zuerst die Verschraubung der Krone lösen. Eine Überspannung der Feder ist im Normalfall nicht möglich.
  • Eine Automatikuhr deren Federhaus voll aufgezogen ist, läuft je nach Uhrwerk zwischen 32 und 60 Stunden, seltene Uhrwerke mit Doppelfederhaus laufen mindestens 3 Tage.
  • Wird die Automatikuhr im Tagesverlauf zu wenig bewegt, kann sich das auf die Ganggenauigkeit auswirken, im schlimmsten Fall bleibt die Uhr stehen, es empfiehlt sich als vorbeugende Maßnahme, die Uhr ab und zu von Hand durch die Krone aufzuziehen. Weiterlesen

Die Schüchterne – die Geschichte der Hemmung Teil 1

Ein kleines Stückchen Technik hat im Laufe der Jahrhunderte für Furore gesorgt, ist aber den wenigsten Menschen ein Begriff. Deshalb ist es an der Zeit, die Hemmung und ihre viele verschiedenen Typen einmal vorzustellen. Eingebettet in das Räderwerk einer Uhr, bedarf es schon einiger Überredungskunst, die Hemmung aus ihrem Versteck zu locken. Sie ist vielleicht das schüchternste Bauteil der Uhr, jedoch läuft ohne sie gar nichts. Die Welt der Uhren würde aus den Fugen geraten, wenn es diese hemmenden Bauteile nicht geben würde. Aus diesem Grund ist es Zeit, dass die Hemmung ihre Schüchternheit ablegt und sich dem Licht der Öffentlichkeit stellt. Weiterlesen

Kalenderuhren – das epochale Zeitmessgerät

Kalenderuhren gehören mit zu den beliebtesten Uhren. Man findet diese sowohl bei den sportlichen Zeitmessern als auch bei den Klassischen Uhren. In der Hektik des Alltags kommt es schon des Öfteren vor, dass man vergisst, welcher Tag gerade ist. Ein Blick auf die Uhr kann da Abhilfe schaffen, denn die Kalenderuhr zeigt uns stets genau, an welchem Zeitpunkt des Jahres wir uns gerade befinden.

Der Kalender hatte für die Menschheit schon immer eine große Bedeutung, zählen wir doch nach seinen Vorgaben die Tage, Wochen, Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende. Die ersten Kalender gab es schon in der Steinzeit, welche heute als neolithische oder megalithische Kalender bezeichnet werden. Ein berühmtes Beispiel eines Kalenders aus dieser Zeit (Jungsteinzeit) ist Stonehenge, der große „Steinhaufen“ in England. Mithilfe der Anordnungen der Steine konnten die damaligen Menschen den Wechsel von Tag und Nacht, die Mondphasen, die natürliche Jahreslänge, die Sonnenwenden sowie die zweimal im Jahr auftretende Tag- und Nachtgleiche exakt bestimmen. Weiterlesen

Taucheruhren

Die Taucheruhr – (mit) manchen Dingen sollte man auf den Grund gehen

Sonne, 32° Celsius, weißer Sandstrand, Korallenbänke, blauer Himmel… und die unendlichen Weiten des Ozeans. Die Traumvorstellung eines jeden Tauchers. Schon beim Anlegen der Taucherausrüstung schlägt das Herz des Wassersportlers höher. Neoprenanzug, Flossen, Taucherbrille und Sauerstoffgerät. Und das Wichtigste… die Taucheruhr.

Manche Taucher der älteren Generation werden sich noch an die ersten Taucheruhren erinnern, unhandliche und schwere Modelle, die man lieber unter dem Taucheranzug versteckt hätte, als dass man sie der Öffentlichkeit präsentieren würde. Unter Eleganz und modischer Dezenz versteht man etwas anderes. Taucheruhren von heute sind von anderen Uhren – egal ob Herren- oder Damenuhr – nicht mehr zu unterscheiden. Es gibt sie mittlerweile in modischen und eleganten Ausführungen, so dass sie auch zu einem Abendanzug oder einem Cocktailkleid getragen werden können. Die Taucheruhr ist salonfähig geworden. Man erinnere sich nur an den James Bond-Film „Casino Royale“, als 007 Daniel Craig aus dem Wasser stieg, am Handgelenk eine Taucheruhr, welche er später auch als Accessoire zu seinem Smoking trug. Das war schon etwas für das Auge… die Uhr natürlich ;-) Weiterlesen