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  • bollian 10:09 on 30. November 2011 Permalink
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    Citizen Eco-Drive Uhren 

    Nie wieder Batterien wechseln: Citizen Eco-Drive Uhren

    Eine schöne Uhr ist heute eines der wichtigsten Accessoires und eine hochwertige Uhr gehört in manchen Gesellschaftsschichten schon beinahe zum guten Ton. So manch einer mag gar nicht ohne das Schmuckstück aus dem Haus gehen und fühlt sich ohne Uhr gar nackt. Doch früher oder später gibt die Batterie der Lieblingsuhr ihren Geist auf und muss ausgetauscht werden. Wann dies passiert, kann man nicht voraussagen. Der japanische Hersteller Citizen hat jedoch ein System entwickelt, welches dafür sorgt, dass die Uhr für immer funktioniert – die Eco-Drive Technologie.

    (Mehr …)

     
  • admin 13:15 on 23. September 2011 Permalink  

    Einen Umzug mit dem eigenen Uhrenladen planen 

    Wer neue Geschäftsräume bezieht, muss vieles organisieren. Vor allem, wenn man wertgegenstände wie Uhren verkauft, muss der Transport besonders vorsichtig vonstatten gehen und von zuverlässigen Helfern durchgeführt werden. In der Regel werden die Mitarbeiter des Geschäfts für das Ein- und Auspacken der Ware herangezogen. (Mehr …)

     
  • bollian 14:22 on 13. June 2011 Permalink
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    Was ist eine Automatikuhr 

    Armbanduhren werden nach der Art des Uhrwerk-Antriebes unterteilt, zunächst unterscheidet man zwischen Quarzuhren und mechanischen Uhren

    • Quarzuhren gibt es in analoger und digitaler Ausführung, die analogen Quarzuhren finden sich in seltener Ausführung als Autoquarz-Uhrwerk
    • Mechanisch betriebenen Uhren gibt es mit Handaufzugwerk und Automatikwerk

    Was ist eine Automatikuhr

    Automatikwerk: Diese Uhren erhalten ihre Energie durch die Bewegungen am Arm des Uhrenträgers und ziehen sich so selber auf, Automatikuhren brauchen keine Batterie. Wird die Uhr zum ersten Mal getragen oder bleibt sie stehen, weil sie nicht getragen wird, kann die Uhr durch Drehen der Uhrenkrone aufgezogen werden. Es gibt allerdings auch Automatikuhren, die man gar nicht aufziehen kann. Diese Automatikuhren setzt man durch Schütteln in Betrieb, diese Uhren sollten dann direkt getragen werden, damit sie eine Gangreserve aufzubauen können.

    Was gilt es bei Automatikuhren zu beachten?

    • Eine Automatikuhr sollte vor der ersten Benutzung und dem Einstellen der Funktionen aufgezogen werden, Dazu ist die Krone in der Position “0″ circa 30 -40 mal um die eigene Achse zu drehen, am besten im Uhrzeigersinn. Nach 30 bis 40 Kronenumdrehungen hat die Zugfeder genügend Energie gespeichert, um eine gleichmäßige Kraft an das Räderwerk abgeben zu können. Bei Uhren mit verschraubter Krone zuerst die Verschraubung der Krone lösen. Eine Überspannung der Feder ist im Normalfall nicht möglich.
    • Eine Automatikuhr deren Federhaus voll aufgezogen ist, läuft je nach Uhrwerk zwischen 32 und 60 Stunden, seltene Uhrwerke mit Doppelfederhaus laufen mindestens 3 Tage.
    • Wird die Automatikuhr im Tagesverlauf zu wenig bewegt, kann sich das auf die Ganggenauigkeit auswirken, im schlimmsten Fall bleibt die Uhr stehen, es empfiehlt sich als vorbeugende Maßnahme, die Uhr ab und zu von Hand durch die Krone aufzuziehen.

    Datumseinstellung

    Bevor Sie das Datum Ihrer Automatikuhr einstellen, empfiehlt es sich die Krone auf die Position “2″ zu ziehen und die Uhrzeiger so lange in Uhrzeigersinn zu drehen, bis das Datum um einen Tag weiter voranschreitet. So haben Sie die Zeit am Vormittag. Ist es bei Ihnen gerade Nachmittag, bitte die Zeiger ein weiteres mal über 12 Uhr auf die richtige Position stellen. Bevor Sie aber die genaue Uhrzeit einstellen, empfiehlt es sich erstmal das Datum auf den aktuellen Tag einzustellen. (Mehr …)

     
    • Andrea 10:01 on 15. Juni 2011 Permalink

      Bin über die google suche auf die Seite gekommen. Danke für die Infos und toller Blog…. Ich habe mit meinen Automatikuhren bisher leider nur Pech gehabt…

    • Frédéric 11:58 on 16. Juni 2011 Permalink

      Vielen Dank sehr wissenswert. Viele grüße aus Lautenburg

  • bollian 11:26 on 31. January 2011 Permalink
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    Die Schüchterne – die Geschichte der Hemmung Teil 1 

    Ein kleines Stückchen Technik hat im Laufe der Jahrhunderte für Furore gesorgt, ist aber den wenigsten Menschen ein Begriff. Deshalb ist es an der Zeit, die Hemmung und ihre viele verschiedenen Typen einmal vorzustellen. Eingebettet in das Räderwerk einer Uhr, bedarf es schon einiger Überredungskunst, die Hemmung aus ihrem Versteck zu locken. Sie ist vielleicht das schüchternste Bauteil der Uhr, jedoch läuft ohne sie gar nichts. Die Welt der Uhren würde aus den Fugen geraten, wenn es diese hemmenden Bauteile nicht geben würde. Aus diesem Grund ist es Zeit, dass die Hemmung ihre Schüchternheit ablegt und sich dem Licht der Öffentlichkeit stellt. (Mehr …)

     
  • bollian 08:35 on 4. November 2010 Permalink
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    Kalenderuhren – das epochale Zeitmessgerät 

    Kalenderuhren gehören mit zu den beliebtesten Uhren. Man findet diese sowohl bei den sportlichen Zeitmessern als auch bei den Klassischen Uhren. In der Hektik des Alltags kommt es schon des Öfteren vor, dass man vergisst, welcher Tag gerade ist. Ein Blick auf die Uhr kann da Abhilfe schaffen, denn die Kalenderuhr zeigt uns stets genau, an welchem Zeitpunkt des Jahres wir uns gerade befinden.

    Der Kalender hatte für die Menschheit schon immer eine große Bedeutung, zählen wir doch nach seinen Vorgaben die Tage, Wochen, Jahre, Jahrhunderte und Jahrtausende. Die ersten Kalender gab es schon in der Steinzeit, welche heute als neolithische oder megalithische Kalender bezeichnet werden. Ein berühmtes Beispiel eines Kalenders aus dieser Zeit (Jungsteinzeit) ist Stonehenge, der große „Steinhaufen“ in England. Mithilfe der Anordnungen der Steine konnten die damaligen Menschen den Wechsel von Tag und Nacht, die Mondphasen, die natürliche Jahreslänge, die Sonnenwenden sowie die zweimal im Jahr auftretende Tag- und Nachtgleiche exakt bestimmen. (Mehr …)

     
  • bollian 09:51 on 1. November 2010 Permalink
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    Taucheruhren 

    Die Taucheruhr – (mit) manchen Dingen sollte man auf den Grund gehen

    Sonne, 32° Celsius, weißer Sandstrand, Korallenbänke, blauer Himmel… und die unendlichen Weiten des Ozeans. Die Traumvorstellung eines jeden Tauchers. Schon beim Anlegen der Taucherausrüstung schlägt das Herz des Wassersportlers höher. Neoprenanzug, Flossen, Taucherbrille und Sauerstoffgerät. Und das Wichtigste… die Taucheruhr.

    Manche Taucher der älteren Generation werden sich noch an die ersten Taucheruhren erinnern, unhandliche und schwere Modelle, die man lieber unter dem Taucheranzug versteckt hätte, als dass man sie der Öffentlichkeit präsentieren würde. Unter Eleganz und modischer Dezenz versteht man etwas anderes. Taucheruhren von heute sind von anderen Uhren – egal ob Herren- oder Damenuhr – nicht mehr zu unterscheiden. Es gibt sie mittlerweile in modischen und eleganten Ausführungen, so dass sie auch zu einem Abendanzug oder einem Cocktailkleid getragen werden können. Die Taucheruhr ist salonfähig geworden. Man erinnere sich nur an den James Bond-Film „Casino Royale“, als 007 Daniel Craig aus dem Wasser stieg, am Handgelenk eine Taucheruhr, welche er später auch als Accessoire zu seinem Smoking trug. Das war schon etwas für das Auge… die Uhr natürlich ;-) (Mehr …)

     
  • bollian 11:07 on 5. October 2010 Permalink
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    Unruh(ige) Zeiten – das Herzstück des Uhrwerkes 

    Die Unruh – ohne sie wäre „Funkstille“, ohne sie gäbe es keine Bewegung in der Uhr, denn erst die Unruh bringt Schwung in die Anordnung von Rädern, Wellen und vielen anderen Bauteilen. Die Unruh ist das Herz eines jeden Schwingsystems, welches sich in Kleinuhren wie z.B. Armband- und/oder Taschenuhren befindet. Sie ist der Puls, der der Uhr Leben einhaucht.

    Die Unruh ist eine Art Taktgeber; aus ihren Schwingungen wird die Zeit ermittelt. Erfinder ist der Niederländer Christiaan Huygens, der sich im 17. Jahrhundert einen Namen als Astronom, Mathematiker und Physiker gemacht hat. Im Jahre 1675 wurde von ihm die Unruh erfunden, welche er sich auch patentieren ließ. (Mehr …)

     
  • bollian 08:02 on 30. September 2010 Permalink
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    Tourbillon – der Wirbelwind unter den Uhren 

    Das Tourbillon – aus dem Französischen für: Wirbelwind – ist eine technische Vorrichtung, die zum Ausgleich der Ungenauigkeiten des Gangwerks dient, welche durch den Einfluss der Gravidität hervorgerufen werden. Mithilfe des Tourbillons werden Fehler im Schwerpunkt des Schwingsystems kompensiert, welche durch die ständige Lageveränderung, z.B. beim Tragen einer Taschenuhr oder durch eine ungenaue Montage bzw. Auswuchtung der Unruh auftreten können. Das Tourbillon findet man in mechanischen Uhren, vor allem in Armband- als auch in Taschenuhren.

    http://www.uhren-schmuck-suche.de/bilder/blog/bilder/Baumier-Tourbillon.jpg

    Limitierte Tourbillon-Uhr von Baumier in 18k – gelbgold – mit 38gr. Feingoldgehalt

    Erfinder des Tourbillons ist der Franzose Abraham Louis Breguet. Dieser war es ständig leid, dass seine Taschenuhr bei jeder Lageveränderung eine Gangungenauigkeit aufwies. Aufgrund dessen konstruierte Breguet im Jahre 1795 diese technische Meisterleistung und erhielt 1801 in Paris das Patent dafür. Die Bezeichnung hierfür ist: Régulateur à Tourbillon. (Mehr …)

     
  • bollian 09:22 on 21. September 2010 Permalink
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    Die Zeitlosen – eine unbekannte Spezies 

    Während einer Forschungsreise wurde sie entdeckt. Eine seltene Spezies, die schon seit geraumer Zeit unerkannt unter uns Menschen lebt. Diese scheue Spezies lebt zurückgezogen inmitten der Großstadtdschungel, ist allerdings auch vereinzelt auf dem Lande anzutreffen. Bis jetzt weiß man noch nicht viel über diese Gattung, da sie sich selten bis gar nicht zu Fragen äußert.
    Die ersten Forschungsergebnisse zeigen, dass die Mitglieder dieser Spezies allesamt Einzelgänger sind. Sie leben zwar in Partnerschaften, jedoch meiden sie alles, was zu komplexen zeitlichen Aktivitäten gehört.
    Die Zeitlosen – so nennen sich die Mitglieder dieser humanoiden Gruppe – führen ein Leben jenseits unserer Vorstellungen. Feste zeitliche Abläufe kommen in deren Leben nicht vor, sie verlassen sich viel mehr auf ihre innere Uhr, auf ihre Intuition, um im Leben voranzukommen. Niemals würde ein Mitglied dieser Gruppe auch nur daran denken, eine Armbanduhr oder Taschenuhr zu tragen. (Mehr …)

     
  • bollian 12:06 on 28. June 2010 Permalink
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    Swatch-Zeiten 

    Swatch ist eines der größten und erfolgreichsten Uhrenunternehmen der Welt. Des Weiteren ist Swatch auch „die“ Uhr.
    Im Zeitalter des Internets hat sich Swatch auch hier einen Namen gemacht mit der Swatch Internetzeit.

    Diese Internetzeit von Swatch ist eine Art der dezimalen Zeitmessung. Jedoch sollte hier beachtet werden, dass die Swatch-Internetzeit nichts mit der koordinierten Weltzeit UTC oder mit dem Network Time Protocol NTP zu tun hat.
    Die Swatch-Internetzeit – welche auch als Beal Mean Time bezeichnet wird – nach Biel, dem Firmensitz des Unternehmens Swatch – wurde im Jahre 1998 von dem Unternehmen Swatch erfunden. Trotz eines gewissen Interesse – vor allem bei den Swatch-Liebhabern – konnte sich die Swatch Internetzeit nicht durchsetzen. Es gibt einige Swatch-Uhren, welche als Zusatzfunktion in einem Hilfsziffernblatt über diese Anzeige verfügen. (Mehr …)

     
  • bollian 13:53 on 23. June 2010 Permalink
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    Analog oder Digital – Tick-tack oder stumme Zeit? 

    Die Uhrenliebhaber waren sich darüber noch nie einig. Analoge Anzeige oder digitale Anzeige – nur eine Frage des Geschmacks? Quo vadis horologium?

    Die ersten Uhren verfügten über eine analoge Anzeige, welche sich bis heute gehalten hat. Ein Ziffernblatt, mit zwei, drei oder mehreren Zeigern, die unermüdlich ihre Runden drehen, hat schon einen fast antiken Charme. Dazu das leise tick-tack-Geräusch des Sekundenzeigers.

    http://www.uhren-schmuck-suche.de/bilder/blog/bilder/razor.jpg

    Auf Geräusche wartet man bei der digitalen oder elektronischen Anzeige vergeblich. Das ist für viele ein Minuspunkt. (Mehr …)

     
  • bollian 08:54 on 17. June 2010 Permalink
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    Swatch – not just a watch 

    Keine andere Uhr hat eine Generation so geprägt wie die Swatch. Eine Swatch – was auch gleichzeitig der Name des Unternehmens ist – ist mehr als eine Uhr, sie ist eine Institution unter den Uhren, sie ist „die“ Begleiterin einer ganzen Generation und hat maßgeblich den Uhrenmarkt beeinflusst. Der Name Swatch ist zusammengesetzt aus „second watch“, also der zweiten Uhr.

    Schrill, bunt, frech und aus Plastik – so tritt die Swatch 1983 das erste Mal in die breite Öffentlichkeit. Mittels einer äußerst erfolgreichen Werbekampagne trat die Swatch 1984 ihren Siegeszug rund um die Welt an. Da damals aufgrund der asiatischen Konkurrenz der Schweizer als auch der Europäische Uhrenmarkt stark am Einknicken war, war die Swatch der letzte Rettungsanker der hiesigen Uhrenindustrie. Und die Swatch erwies sich als mehr als nur ein Rettungsanker. Binnen kürzester Zeit katapultierte die Kultuhr die Schweizer Uhrenindustrie zurück an die Weltspitze. Im ersten Jahr wurde die Swatch über eine Million Mal verkauft. Zwei Jahre später war bereits die 10 Millionen-Grenze übersprungen. Bis zum heutigen Tag im Jahre 2010 wurden weltweit über 500 Millionen Swatch-Uhren verkauft.
    Da fragt man sich, was diese Uhr hat, was andere nicht haben… (Mehr …)

     
  • bollian 09:11 on 14. June 2010 Permalink
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    Räucherstäbchenuhr – Uhrzeit auf exotische Art und Weise 

    Räucherstäbchen haben im asiatischen Raum viele Bedeutungen. Sie werden zur Entspannung entzündet, sie werden bei Meditationen verwendet und sind Bestandteil von Zeremonien des Glaubens.
    Während in der westlichen Welt die Räucherstäbchen eher verpönt sind, gehören sie im östlichen Kulturkreis zur Tagesordnung. Vor vielen hundert Jahren – um genau zu sein ca. 5 bis 7. Jahrhundert n.Chr. – hatten Räucherstäbchen auch noch ein anderes Aufgabengebiet. Sie wurden als Uhren verwendet.
    (Mehr …)

     
  • OMEGA 12:03 on 8. June 2010 Permalink
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    OMEGA Kurzfilm – Liquidmetal®-Technolologie 

    OMEGA veröffentlicht Kurzfilm über die einzigartige Liquidmetal®-Technolologie

    Mit der Seamaster Planet Ocean Liquidmetal® Limited Edition präsentierte OMEGA die weltweit erste Uhr, die Keramik und Liquidmetal® – eine Zirkonium-Legierung – miteinander verbindet. Die makellos glatte Lünette ist aufgrund der Härte der beiden Materialkomponenten besonders kratzfest und korrosionsbeständig.

    Nun hat OMEGA einen Kurzfilm produziert, der erstmals einen Blick hinter die Kulissen des Fertigungsprozesses dieser atemberaubenden Lünette aus Keramik wirft und die Liquidmetal®-Legierung en detail beschreibt.

    OMEGA Kurzfilm Liquidmetal®-Technolologie

    In rund eineinhalb Minuten präsentiert der Film in schnellen Schnittwechseln die hochmodernen Technologien, die hinter der Verbindung von Keramik und Liquidmetal® stecken. (Mehr …)

     
  • bollian 10:22 on 26. May 2010 Permalink
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    Die Entwicklung der Uhr im Laufe der Geschichte – Teil 8 

    Die verlorene Zeit

    Bei meiner Recherche über die verschiedenen Zeitalter in Verbindung mit der Entwicklung der Uhren im Laufe der Geschichte fiel mir auf, dass in vielen Literaturwerken als auch diversen Geschichtsbüchern eine Zeitspanne von ca. 1000 Jahren mal so eben ein klein wenig „unterschlagen“ wurde. Es betrifft die Zeit von 500 v.Chr. bis 500 n.Chr. Stellenweise wurde diese Zeitperiode übersprungen, welche zwischen dem Altertum und dem Frühen Mittelalter angesiedelt ist. Dabei bietet diese Epoche so manches aufsehenerregende Stückchen Uhrengeschichte.

    Beginnen wir im Jahre 547 v.Chr. Ort des Geschehens: Sparta. Der Protagonist: Anaximander, ein Philosoph und Astronom. Zu besagter Zeit und Ort stellte der Grieche ein sog. Gnomon auf, eine Sonnenuhr.
    Wir bleiben in Griechenland, wandern jedoch um einige Jahre in die Zukunft, ins Jahr 380 v.Chr. Platon, der berühmte griechische Philosoph, welcher nebenbei bemerkt ein Schüler des Sokrates war, ließ im Garten der Athenischen Akademie eine Wasseruhr installieren. Diese Wasseruhr wurde auch als Klepsydra bezeichnet und erzeugte mittels Aerokompression Töne, welche durch eine flötenspielende Figur wiedergegeben wurden. Klepsydren hatten zudem noch eine andere Funktion. Sie dienten auch als Zeitmessgerät für die Länge einer Rede, welche z.B. vor Gericht gehalten wurde. Diese Art der zeitlichen Redebegrenzung wurde Jahre später von den Römern übernommen. (Mehr …)