SkyTimer Uhren
Im Jahr 1903 beginnt die Geschichte des Motorfluges, genauer am 17. Dezember, als sich Orvillle Wright mit seinem Doppeldecker namens "Flyer" für 12 Sekunden in die Lüfte erhob und damit einen der größten Menschheitstraum seiner Zeit erfüllte. An besagtem Tag gelang es Wrights Bruder Wilbur später, für geschlagene 59 Sekunden den sicheren Boden zu verlassen und eine Strecke von 279 Metern in der Luft zurückzulegen. Diese und weitere rasante Pionierfahrten lieferten den Startschuss für eine rasche und kontinuierliche
Entwicklung der Luftfahrt in den darauf folgenden Jahrzehnten.
Mit der Geschichte der Luftfahrt beginnt auch gleichzeitig die Geschichte der
Fliegeruhren. 1906 ließ der brasilianische Ballonfahrer
Alberto Santo-Dumont von einem pariser Uhrmacher eine Uhr speziell für Flieger entwickeln, welche am Handgelenk getragen wurde. Bis dato wurden Armbanduhren ausschließlich von Damen getragen und galten daher als "weibisch". Herren trugen ihre Taschenuhr an der Kette und somit war die erste Fliegeruhr gleichzeitig auch die erste
Armbanduhr für Herren.
Rasch wurden auch die großen Uhrenhersteller der Zeit aufmerksam, das Modell der Fliegeruhr wurde von ihnen aufgegriffen und stetig weiterentwickelt.
So wurde die Uhren u.a. mit präzise mechanischen Uhrwerken bestückt um eine schnelle und genaue Zeitmessung zu ermöglichen. Um das Ablesen der Fliegeruhren zu vereinfachen bildeten die weißen Ziffern einen starken Kontrast zu dem meist schwarzen Hintergrund. Oft wurde die Zahl Zwölft auf dem Ziffernblatt durch ein markantes, augenfälliges Dreieck ersetzt. Dieses war, wie die übrigen Ziffern und die Zeiger, mit selbstleuchtetenden, radioaktive Teilchen enthaltenden Farben behaften und ermöglichte zudem ein Ablesesen der Uhrzeit bei spärlicher Beleuchtung.
Da sie von den Piloten über deren Lederjacke getragen wurde, war die ursprüngliche Fliegeruhr mit extrem weiten Armbändern ausgestattet. Zudem war die Krone besonders groß und griffig um
die Uhr auch mit Handschuhen aufziehen und stellen zu können.
Die alles in allem eher schmucklosen
frühen Fliegeruhren waren besonders robust und stoßfest konstruiert.
Mit Hilfe des Atlantikfliegers Charles Lindbergh wurden neuartige Beobachtungsuhren entwickelt, die über Drehziffernblätter zum Zwecke der astronomischen Navigation verfügten.
Die Marke SkyTimer mit Firmensitz in der Uhrenmetropole Pforzheim knüpft an die Historie der Fliegeruhren an und bietet neben klassischen Fliegeruhren zudem moderne und elegante Designs.
Genau wie die ursprüngichen Fliegeruhren zeichnen sich SkyTimer Uhren durch extreme Robustheit und Stoßfestigkeit aus. Sie verfügen über eine exrem hohe Widerstandskraft gegenüber klimatischen sowie kinetischen Belastungen und sind selbstverständlich antimagnetisch.
Diese Eigenschaften der Fliegeruhr "Made in Germany" werden kombiniert mit
modernster Technik.
SkyTimer Uhren garantieren stets die richtige und exakte Zeit- in jeder Situation!