Wasserfeste Bänder
Armbänder – neben dem nützlichen Aspekt des Haltens und Fixierens, dienen sie auch als ästhetisch ansprechendes Accessoire. Jedoch haben manche Bänder einen kleinen Nachteil, wenn es um ein bestimmtes Element geht: Wasser. Viele reagieren „allergisch“ auf das nasse Element und verändern Form, Farbe und teils auch die Konsistenz.
Am Anfälligsten für Wasser ist Leder oder Armbänder aus Stoff. Diese saugen sich regelrecht mit der Flüssigkeit voll. Wenn dies passiert, man wird z.B. von einem Regenschauer überrascht, passieren gleichzeitig die unangenehmsten Dinge. Das Leder wird seltsam klebrig nass und färbt auf die Haut ab, wenn es zuvor mit einem Farbstoff behandelt worden und nicht naturbelassen ist. Wird das Armband auf Dehnung beansprucht, so verändert es seine Form und zieht sich in die Länge. Der gegenteilige Effekt passiert, wenn das Armband wieder trocknet. Es zieht sich zusammen und wird gleichzeitig steif, hart und unbeweglich.
Aufgrund dessen erfolgt eine Hydrophobierung des Leders oder eines anderen Stoffes, um das Armband gegen Wasser zu imprägnieren. Die Imprägnierung erfolgt in der Regel mittels Silikonharzen. Der Vorteil einer Hydrophobierung ist die wasserabweisende Wirkung bei gleichzeitiger Atmungsaktivität. Die wasserfesten Bänder lassen sich auf herkömmliche Weise reinigen und pflegen und behalten durch die Hydrophobierung ihr Aussehen wie am ersten Tag.
Waren früher wasserfeste Bänder hauptsächlich aus Kunststoff gefertigt, so sind durch die modernen Imprägnierverfahren auch Leder und andere Stoffe vor dem Element Wasser geschützt. Wasserfeste Bänder – die modischen Accessoires für das Handgelenk.