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Automatikuhren
Keine
Uhren sind heutzutage so begehrt wie
Uhren mit Automatikwerk, Automatikuhren
haben den Vorteil sich durch das Tragen
am Handgelenk selbst wieder aufzuziehen,
erreicht wird das mittels eines Rotors
der zumeist kugelgelagert ist die Feder
die Armbanduhr in kleinen Schritten
aufzieht.
Der Rotor der Uhr, wie schon geschrieben
meist kugelgelagert, bleibt bei
Bewegungen des Armes aufgrund seiner
Trägheit und der Schwerkraft im Raum
stehen. Durch das stehen bleiben wird
ein Drehmoment auf den
Aufziehmechanismus ausgeübt. Bei den
meisten Automatikuhren wird die Feder in
beide Drehrichtungen (bidirektional)
aufgezogen.
Der Rotor
der Uhr, der zumeist nur halbkreisförmig
ausgebildet ist wird mittels Schraube in
der Mitte des Uhrengehäuses arretiert,
da das Schraubenloch etwas größer als
der Schraubendurchmesser ist kann sich
der Rotor im Uhrengehäuse um seine
eigene Achse frei drehen. Da der Rotor
nur halbkreisförmig ist fällt sein
Schwerpunkt nicht mit seiner Achse
zusammen. Wird die Uhr jetzt nur leicht
aus der Horizontalen gedreht, genügt
dies schon für eine 180Grad Drehung des
Rotors. Eine Rutschkupplung verhindert
ein Überdrehen der Zugfeder, wenn die
Uhr bereits voll aufgezogen ist.
Dieses
automatische aufziehen der Uhr erfordert
beim regelmäßigen Tragen der Uhr kein
aufziehen von Hand und vereinfacht die
Handhabung schon sehr, die immer
gleichmäßig gespannte Feder erwirkt bei
der Armbanduhr auch einen
gleichmäßigeren Lauf. Die Einführung der
Automatikuhr hat somit auch eine
geringere Gangabweichung wie eine
Handaufzugs Uhr. Wird die Automatikuhr
nicht getragen, also abgelegt besitzt
sie je nach Uhrwerk noch eine
Gangreserve von 24 bis 60 Stunden.
Eine kleine Auswahl meiner
Automatikuhren im
Uhrenshop!
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TRIAS Automatikuhr AEROSTAR |
Lindberg & Sons Automatikuhr |
TRIAS Automatikuhr RIALTO |
Royal Swiss Automatikuhr |
Vandenbroeck & Cie Kalenderuhr |
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