|
Kuckucksuhren
Holzschnitzerei
Fehrenbach
Der Schwarzwald und seine Kuckucksuhren sind
weltbekannt. Im Jahre 1737 wurde die erste Kuckucksuhr
durch den Uhrmacher Franz Ketterer in Schönwald im
Schwarzwald entwickelt. Form und Gestaltung, liebevolle
und detailgetreue Schnitzereien, das System des
Kuckuckrufes sowie das mechanische Uhrwerk haben sich
bis heute erhalten. Diese Ursprünglichkeit ließ die
Kuckucksuhr zu einem zeitlosen Produkt werden. In diese
Tradition bindet sich die Holzschnitzerei Fehrenbach
nahtlos ein. Durch ständige Innovation sind wir heute
wie damals bestrebt, den hohen Ansprüchen unserer, meist
seit Jahrzehnten treuen Kunden in gleich bleibendem Maße
voll gerecht zu werden.
Unsere Kuckucksuhren werden nur mit dem robusten
Rechenschlagwerk ausgeliefert. Dieses Werk erlaubt, daß
die Zeiger vor- und zurück gedreht werden können, ohne
die Mechanik zu beschädigen.
Alle unsere Uhren werden auf Gang und Genauigkeit
sorgfältig geprüft und bieten somit die beste Garantie
für eine einwandfreie und zuverlässige Funktion. Die zur
Verwendung kommenden Schnitzereien werden ausnahmslos im
Schwarzwald selbst gefertigt. Wir legen großen Wert
darauf, daß nur Bestandteile verwendet werden, die aus
der engsten Region um Schonach stammen.
|
 |
Seit mehr
als 50 Jahren arbeitet Rudi Fehrenbach
bereits als Holzschnitzer. Schon sein Vater
Johann Fehrenbach war in der
Kuckucksuhrenbranche als Schreiner tätig.
Somit folgte Rudi Fehrenbach einer
Familientradition und gründete schließlich
am 01.01.1968 in seinem Heimatort Schonach
im Schwarzwald seine eigene Firma. |
In wunderschöner Lage
im Herzen des Schwarzwaldes gelegen, kommen jedes Jahr
viele Touristen zum Wandern und Skilaufen nach Schonach.
Sehr interessiert schauen die meisten Gäste Rudi
Fehrenbach bei seiner täglichen Arbeit über die Schulter
und können dabei den Entstehungsprozess einer
Schwarzwälder Kuckucksuhr genau nachvollziehen.
Fehrenbach Black Forest Cuckoo
Clocks
Um die Schwarzwälder Holzschnitzkunst auch über die
Grenzen des Schwarzwaldes hinaus bekannt zu machen,
besuchte Rudi Fehrenbach gemeinsam mit seinem Sohn Bernd
regelmäßig Messen, Ausstellungen und Weihnachtsmärkte.
Während man sich anfangs auf Ausstellungsorte in
Deutschland konzentrierte, kamen in den letzten Jahren
immer häufiger internationale Veranstaltungen auf der
ganzen Welt hinzu.
 |