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Uhrmacherwerkzeug für den Hobby- und PROFI-Uhrmacher
Wenn man sich mit Uhren
beschäftig oder Wertvolle Chronographen oder
Automatikuhren sammelt, kommt man schnell an
den Punkt, kleine Arbeiten wie Batterie- oder
Uhrenarmbandwechsel selbst durchführen zu wollen, oder
sich das Innenleben seiner Automatikuhr ansehen zu
wollen.
Kein
Problem mit dem richtigen
Uhrmacherwerkzeug!
Zum Einstieg macht es oftmals Sinn einem
Uhrmacherwerkzeug-Set z.B. von BECO zu starten, in dem
hochwertige Uhrenwerkzeuge für die grundlegenden
Arbeiten übersichtlich in einer Box zusammengestellt
sind.
BECO Uhrmacherwerkzeug Set MAGNUM
Dort
finden Sie i.d.R. ein Gehäusemesser für das Öffnen von
gepressten Uhrböden, einen Gehäuseöffner mit
verstellbaren Backen zum Öffnen von verschraubten Böden
und feine, antimagnetische Schraubenzieher. Für den
Batteriewechsel der Uhren haben Sie hier eine Plastikpinzette und
ein Okular / Uhrmacherlupe. Zum Wechseln von
Uhrenarmbändern liegt eine Federstegbesteck bei, sowie
Federstege aus Edelstahl in unterschiedlichen Längen und
Dicken. Für feine Arbeiten werden Sie die feine,
antimagnetische Pinzette zu schätzen wissen, sowie ein
Sortiment an unterschiedlichen Batterieschrauben und Batteriehaltefedern.
Je nach
Einsatzbereich haben sich folgende Werkzeuge als
Ergänzung bewährt:
Um
der Uhr beim Öffnen einen sicheren Halt zu geben, ist es
sinnvoll, diese in einen Gehäusehalter zu
spannen. Sie verhindern damit ein Abrutschen des Öffners
am Gehäuseboden und ersparen sich unschöne Kratzer.
Für das exakte Schließen von gepressten Böden benötigen
Sie eine Einpresszwinge (Hebelpresse) um ein
Verkanten oder ein Beschädigen des O-Ringes /
Dichtungsringes zu vermeiden. Zu dieser Gelegenheit ist
es sinnvoll den Dichtungsring zu wechseln (vorab mit
etwas Silikonfett einreiben), um die
Wasserdichtigkeit der Uhr aufrecht zu erhalten.
Für das Kürzen eines
Metall-Uhrenarmbandes benötigen Sie
einen Armbandkürzer oder auch Stiftaustreiber
genant.
Autor Dipl. Betrw. Thomas Brigl |