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Im Kundenauftrag zu verkaufen:

Original BREITLING NAVITIMER CHRONO-MATIC ACIER 24H – SWISS MADE

Limited Edition Nr. 20 von 250 Stück Ref. A22360F5/C728

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Offizieller schweizer Chronometer

Ein offizieller schweizer Chronometer ist eine mechanische Uhr, dessen Uhrwerk eine Prüfung des unabhängigen \"Schweizer Observatoriums Contrôle Officiel Suisse des Chronomètres\" (C.O.S.C.) bestanden. Diese Uhren sind besonders präzise und werden zur exakten Zeitbestimmung bzw. Navigation auf Schiffen, Flugzeugen uvm. benutzt. Das Zertifikat wird natürlich mit der Uhr geliefert.

Die Uhr hat die Modellnummer 20/250, die Nummer der Uhr ist 2281395. Diese Uhr ist fabrikneu, garantiert Original und wird mit dem Garantie-Zertifikat eines europäischen Konzessionärs ausgeliefert. Dieses Zertifikat garaniert Ihnen 2 Jahre weltweite Breitling-Garantie.

Details:

- Automatikchronographenwerk Kaliber Breitling 41/22LC (Krone links)
- 28.800 Schwingungen pro Stunde
- 38 Lagersteine
- 30 Minuten Stoppfunktion
- 42 Std Gangreserve
- Chronometer mit COSC Zertifikat
- 24 Stunden-Ziffernblatt
- kleine Sekunde auf der 3
- Datumsanzeige auf der 6
- Minutenanzeige der Stoppfunktion auf der 9
- 3 ATM Wasserdicht
- Flyback Funktion zur Messung von aufeinanderfolgenden Zeitspannen
- hochglanzpoliertes Edelstahlgehäuse
- bombiertes, beidseitig entspiegeltes Saphirglas
- beidseitig drehbare Lünette mit rundem Rechenschieber
- blaues Zifferblatt
- Zeiger in rot
- Größe ca 44 mm (ohne Krone)
- Höhe ca 14 mm
- Gewicht ca 115 g (mit Armband)
- hochwertiges, blaues Breitling Navitimer Lederarmband, im oberen Bereich gepolstert, mit weißer Kontrastnaht
- polierte Edelstahl-Dornschließe mit Breitling Logo-Prägung
- mit sämtlichen original Papieren (siehe Bilder)
- mit original Breitling Bakelit-Box
- beim Breitling Händler noch 23 Monate Garantie, Käufer kann direkt Garantie einlösen

Die Uhr wurde verkauft!


Breitling Uhren - Die Breitling Geschichte

Denkt man heute an die Uhrenmarke Breitling, gehört der erste Gedanke sicher dem alten Breitling Navitimer. Die Uhr mit Rechenschieber und weiteren Umrechnungstabellen hat der Uhrenmarke sicher die weltweite Bekanntheit und den Durchbruch gebracht. Der Navitimer aber auch viele weitere Bord oder Fliegeruhren gehören zu den bekanntesten Breitling Uhren. Hierbei zeigt sich schon die enge Verbindung, die Breitling zur Fliegerei und ihren Ansprüchen an technische Uhren besitzt.

Die Geschichte der Breitling Uhren beginnt schon 1884, in diesem Jahr beginnt Leon Breitling im Saint-Imier im Berner Jura seine Uhrmacherlehre. Leon Breitling macht sich schon bald nach Ende der Lehre selbstständig und gründet einen kleinen Uhren Betrieb in dem vornehmlich komplizierte Uhren und Chronographen, zumeist eigene Erfindungen hergestellt werden. Diese Zeitmesser werden von Breitling auf Ausstellungen vorgestellt, was schnell zu Bekanntheit und einer Menge an Aufträgen führt.

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Die Werkstatt in Saint-Imier stellt sich schnell als zu klein heraus,1892 wird die Firma nach La Chaux-de-Fonds verlegt. Dabei spielt eine große Rolle, das La Chaux-de-Fonds zur damaligen Zeit eine Hochburg der Schweizer Uhrenherstellung (folglich auch der Breitling Uhren) ist und sich eine große Anzahl an Zulieferer dort befinden. Leon Breitling kauft hier ein Grundstück und lässt eine Fabrik erbauen. Mit dem Umzug wird auch der Firmenname von "G. Leon Breitling" in "Leon G. Breitling S.A. Montbrillant Watch Manufactory" geändert. Da die Produktion der Uhren zu der damaligen Zeit ungeheuer Aufwendig war, wurde neben den jetzt fast 60 Mitarbeitern einige der anfallenden Arbeiten an kleine Familienbetriebe oder Heimarbeiter weiter gegeben. 

Im Jahr 1914 gibt es Verstärkung bei Breitling.

Der Macher der Breitling Uhren - Gaston Breitling

Gaston Breitling, Sohn von Leon Breitling hat seine Ausbildung zum Uhrmacher, die er nicht im Väterlichen Betrieb macht, beendet und beginnt jetzt seine Laufbahn im heimischen väterlichen Uhrmacherbetrieb. Gaston Breitling, schon früh durch seinen Vater gefördert, muss noch im gleichen Jahr die Firma in alleiniger Verantwortung führen. Grund dieser plötzlichen Verantwortung ist der frühe Tod von Leon Breitling, der am 11. August 1914 stirbt.

Gaston Breitling versuchte vor allem die Chronographen, die zu dieser Zeit schon einen wesentlichen Teil am Umsatz ausmachten weiter zu entwickeln. So brachte er eine Stoppuhr mit 30 Minutenzähler und Zentralzeiger heraus, der Uhrenfabrikant lässt die Stoppuhr unter dem Namen Vitesse patentieren. Die Schweizer Polizei gehört zu den ersten Kunden dieser Uhr, sie benutzt die Stoppuhr um Geschwindigkeitsmessungen im Straßenverkehr durchzuführen.

Die Intensität mit der Breitling an den Chronographen entwickelt, führt zu zahlreichen Neuerungen. Eine kleine Sensation ist ein Chronograph, der nicht wie üblich als Taschenuhr getragen wird, sondern mit einem Armband am Arm getragen werden konnte. Dieser Uhrentyp begeisterte schnell, besonders das Militär zeigte Interesse und orderte kräftig.

Die zunehmende Industrialisierung führte zu immer neuen Anforderungen an die damaligen Zeitmesser, Stückzahlen, Drehzahlen und Entfernungen und einiges mehr musste erfasst werden, was zu einer wahren Flut von neuen Ziffernblätter führte, da diese Werte an den Uhren abgelesen werden mussten. Eine Kuriosität dieser Zeit war eine Uhr die Breitling für die Kirche entwickelte, mit dieser Uhr konnte der Beichtvater endlich erfassen, wie viele seiner Schäfchen zur Beichte gekommen sind.

In den Folgejahren erlebte die Uhrenfirma Breitling einiges an Höhen und Tiefen, vor alle die wirtschaftlichen und politischen Veränderungen, die den Markt in Europa beschränkten, waren für die teilweise schwierige Lage der Uhrenmanufaktur verantwortlich. Der gute Name Breitling und die Erfahrung Gaston Breitling war es zu verdanken, das diese Zeiten überbrückt werden konnten.

Am 30.Juli 1927 stirbt Gaston Breitling und fast Zeitgleich mit seinem Tod beginnt die Geschichte der Armbanduhr als Massenartikel. Die Spezialisierung beginnt von neuem, was zu einer Flut von Modellen führt. Anfang der 30er Jahre hat Breitling schon fast 50 Chronographen im Angebot.

Im Jahr 1932 übernimmt wieder ein Breitling, nach fünf Jahren unter Familienfremder Führung den Uhrenbetrieb. Willy Breitling, der einzige Sohn von Leon Breitling ist angetreten um das Unternehmen in die Zukunft zu führen.

Die Zeit der Breitling Bordchronographen beginnt 1939, nach Jahren der Entwicklung beliefert Breitling die Royal Air Force mit einer größeren Stückzahl Bordchronochraphen. Das bleibt anderen Flugzeugherstellern und vor allem den Piloten nicht verborgen, der bis heute anhaltende Siegeszug der bei über 30 Luftfahrtgesellschaften eingesetzten Breitling Uhren beginnt.

Der Navitimer der Breitlinguhren erblickt das Licht der Welt

Dann ist es soweit, im Jahr 1952 endlich brachte Breitling den
Navitimer auf den Uhrenmarkt, der Navitimer ist ein Armbandchronograph, der in der Lage ist, ein Bordinstrument zu ersetzen.

Im Jahr 1969 entwickelt der Uhrenhersteller Breitling das erste Chronographenwerk mit Automatikaufzug, das Kaliber 11, bei dem das Federhaus der Uhr mittels einer exzentrischen Schwungmasse aufgezogen wird. Als Folge dieser Erfindung wird eine ganze Reihe von Automatik-Chronographen unter dem Namen Chrono-Matik mit unverkennbar linksseitig angebrachter Krone entstehen. Die Besonderheit dieser linksseitig angebrachten Krone ist auf die Modulbauweise des Werks zurückzuführen.

in einer limitierten Edition mit linksseitig angebrachten Krone erscheint der Navitimer Chrono-Matic. Bei diesem limitierten Modell wird auch das Zifferblatt dem Urmodell entsprechend übernommen. 30-Minuten-Zähler bei neun Uhr, kleine Sekunde bei drei Uhr und Datum bei sechs Uhr. Natürlich auch mit der Breitling Signatur unter dem stilisierten B beschriftet, dem Markenemblem von Breitling in den 50er- und den 70er-Jahren. Der bei Liebhabern bekannte Breitling Chronomat, ein weiteres interessantes Uhrenmodell der Uhrenmarke Breitling.

 

Breitling Uhr, Breitling Chronomat, Navitimer, Navitimer Chrono-Matic, Professional Skyracer, limitierte Breitling Armbanduhren

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