IWC
verwendete für diese Wunsch
Armbanduhr einfach ein
einfaches klassisches Gehäuse und platzierten darin
das
Handaufzugwerk einer
Taschenuhr. Die Uhr wurde
zu Ehren des Bestimmungslandes als Portugieseruhr
bezeichnet. Der Erfolg des Modells lies nicht lange
auf sich warten, die große Nachfrage der 40er Jahre
nach der Portugieseruhr führte in den Folgejahren zu
einigen Variationen des
Zifferblattes.
Auch
wenn in den 1960er Jahren, auch auf Kundenwunsch
nach
großen Uhren einige der noch nicht verwendeten
Uhrengehäuse für einige
Modelle verwendet wurden,
die nächste große Erfolgsgeschichte erlebte die Portugieseruhr erst 1993, als der
Schweizer
Uhrenhersteller IWC, anlässlich seines 125 jährigem
Bestehen die Portugieseruhr in einer limitierten
Auflage auf den Uhrenmarkt brachte.
Es
wurden von der
Portugieseruhr 1000 Stück im
Stahlgehäuse, 500 Stück in Goldgehäuse und nur 250
Stück in einer Platin Version angefertigt. Die
Uhren waren sehr schnell ausverkauft, was letztlich
dem Portogieser Modell einen guten Ruf und den
entsprechenden Status in den Klassikern der
Uhrengeschichte einbrachte.
Auch
wenn das Modell der
Portugieseruhr in den folgenden
Jahren etwas überstrapaziert wurde, es entstanden
einige Modelle mit entsprechend großem Gehäuse,
gehört die
Portugieseruhr bei vielen Uhrensammlern
immer noch zu den besonders begehrten Sammleruhren
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