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Natürlich haben die Militärs einiger Länder die
Einsatzmöglichkeiten des
Rolex Submariner erkannt und
die Uhr trotzdem für ihre Streitkräfte verwendet. Ein
besonderes Werbeträchtiges Experiment der Rolex
Submariner war 1960 eine Tauchfahrt von Jacques Piccard,
der eine am Tauchschiff "Trieste" befestigte Rolex
(wasserdicht zu dieser Zeit normalerweise nur bis 200 m)
10.916 m tief in den Marianengraben führte.
Im
Gegensatz zu den herkömmlichen Uhrenmodellen hatte
dieser
Rolex Submariner allerdings ein extrem dickes
Uhrenglas, dass dem unglaublichen Druck mehrer Tonnen
pro Quadratzentimetern standhalten konnte. Wieder an
Land funktionierte die Uhr immer noch tadellos.
Der
Rolex Submariner, wurde schon immer mit
Automatikwerk
ausgeliefert, die Uhr hat sich im Laufe der Jahre bis
auf die Zifferblattfarbe schwarz und geringe
Veränderungen am
Zifferblatt und Zeiger aber verändert.
1957 wurde Gehäuse und Lunette verstärkt, 1959 bekommt
der Submariner einen Kronenschutz. In den 1960er und
1970er Jahren gab es die Rolex
Armbanduhr sogar mit
Plexiglas. Neu dazu kam auch die Datumsanzeige und in
den 1980er Jahren die linksdrehende Lunette.
Die
wasserdichte der Uhr wurde 1986 auf 300 m verbessert,
ein Saphir
Uhrenglas bekommt der Submariner dann endlich
auch, im Jahr 1989. |